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Boek

Biophysik/ Biophysics

Eine Einführung/ an Introduction

Biophysik/ Biophysics - Schünemann, Volker - ISBN: 9783540211631
Prijs: € 24,65
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback (15-09-2004)
Genre: Biofysica
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Beschrijving

Biophysik - Die Komplette Ubersicht Fur Das Hauptstudium! Einfuhrung In Die Physikalischen Konzepte Der Biologie, Wie Z.b. Molekulaufbau, Zellulare Und Molekulare Prozesse Und Reaktionen U.v.m."

Details

Titel: Biophysik/ Biophysics
auteur: Schünemann, Volker
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 244
Uitgever: Springer Nature
Publicatiedatum: 15-09-2004
NUR: Biofysica
Collectie: Springer-Lehrbuch
Afmetingen: 228 x 158 x 19
Gewicht: 362 gr
ISBN/ISBN13: 3540211632
ISBN/ISBN13: 9783540211631
Intern nummer: 1078043

Extra informatie

Welche physikalischen Konzepte gibt es in der Biologie? Wie sind Biomoleküle aufgebaut? Welche Prozesse und Reaktionen laufen in der Zelle ab? Der Autor bietet - eine Einführung in physikalische Methoden - eine Einführung in physikalische Prinzipien in der Biologie - eine Diskussion von aktuellen Fragestellungen aus der biophysikalischen Forschung. Dabei wird Wert auf die physikalischen Prinzipien und Methoden gelegt, die für das Verständnis von physikalischen Vorgängen in der Biologie notwendig sind. Antworten finden Sie in dieser Einführung in die zelluläre und molekulare Biologie.

Inhoudsopgave

1 Einführung: Physikalische Konzepte in der Biologie Literatur WWW 2 Aufbau von zellulären Strukturen: Biomoleküle, Wechselwirkungen und molekulare Prozesse 2.1 Lipidmoleküle sind die Hauptbestandteile von Zellmembranen 2.1.1 Klassifizierung von Lipiden 2.1.2 Experimentelle Methoden zur Charakterisierung von Membranen 2.2 Physikalische Wechselwirkungen bestimmen Gestalt und Interaktion von Proteinen 2.2.1 Die Coulomb- Wechselwirkung ermöglicht chemische Bindungen 2.2.2 Die Ionische Bindung wird durch das Coulombgesetz beschrieben 2.2.3 Der polare Charakter des Wassers: Ein Molekül mit einem elektrischen Dipolmoment 2.2.4 Induzierte elektrische Dipole sind die Ursache für die Van-der-Waals Wechselwirkung 2.2.5 Elektrische Dipole sind die Ursache von Wasserstoffbrücken-bindungen 2.2.6 Thermische Bewegung schwächt die Dipol-Dipol-Wechsel-wirkung 2.2.7 Die Polypeptidkette wird durch kovalente Bindungen zusammengehalten 2.2.8 Schwache Wechselwirkungen bestimmen die Struktur eines Proteins Literatur 3 Energie, Reaktionen und Transportprozesse in Zellen 3.1 Bioenergetische Prozesse sind die Grundlagen des Lebens und werden durch die Thermodynamik beschrieben 3.1.1 Die Erhaltung von Energie und Entropie: Auch die belebte Natur muss sich daran halten 3.1.2 Thermodynamische Potentiale beschreiben, ob Reaktionen ablaufen können 3.1.3 Die Thermodynamik beschreibt das physikalische Verhalten einer großen Zahl von Molekülen, den thermodynamischen Gesamtheiten 3.2 Nahezu alle biochemischen Prozesse in der Zelle sind durch Enzyme katalysiert: Enzymatische Katalyse erleichtert Reaktionen 3.3 Elektronen, Ionen und Biomoleküle werden auf verschiedene Art transportiert: Transportprozesse 3.3.1 Molekularer Transport durch Diffusion: Sauerstoff diffundiert durch Zellgewebe 3.3.2 Ionen und Proteine werden auf verschiedene Arten durch Membranen transportiert 3.3.3.Elektronentransfer in biologischen Systemen 3.4 Membranpotentiale und Mikrochips: Biophysikalische Untersuchungen zur Verbindung von Nervenzellen und Halbleitern 3.4.1 Elektrische Leitung in Halbleitern 3.4.2 Der Metal-Oxide-Semiconductor-Field-Effect-Transistor (MOS-FET) 3.4.3 Elektrische Eigenschaften von Membranen können durch Ersatzschaltbilder dargestellt werden 3.5.4 Eine einzelne Nervenzelle kann mit einer Silizium-Mikrostruktur elektrisch koppeln 3.5 Neuronen im Gehirn sind vernetzt: Die Natur dient als Vorbild für künstliche neuronale Netze, die neuartige Rechnerstrukturen ermögliche 3.5.1 Vergleich von biologischen und künstlichen neuronalen Netzen 3.5.2 Modellierung von neuronalen Netzen 3.5.3. Beispiel eines künstlichen neuronalen Netzes mit 4 Zellen: Das XOR-Netzwerk Literatur 4 Struktur und Dynamik von Proteinen 4.1 Molekulare Dynamik macht Funktion von Proteinen möglich 4.1.1 Proteine besitzen strukturell ähnliche Konformationen 4.1.2 Die Faltung eines Proteins wird durch Wechselwirkungen verursacht 4.2 Konformationen von Biomolekülen lassen sich am Computer berechnen 4.2.1 Die Potentialfunktion: Grundlage für Konformationsberechnungen 4.2.2 Dynamik von Biomolekülen läßt sich am Computer simulieren 4.3 Rasterkraftmikroskopie: Eine Methode zum Abtasten von Proteinen und zur Bestimmung von Bindungskräften 4.4 Motorproteine und ihre submolekulare Funktion 4.4.1 Der molekulare Mechanismus der Muskelkontraktion: Das Motorprotein Myosin zieht an Aktinfilamenten 4.4.2 Optische Pinzetten: Dipolfallen für Atome, Proteine und ganze Zellen 4.4.3 Messung von Kräften einzelner Motorproteine 4.5 Im atomaren und subatomaren Grössenbereich muß die Quantenmechanik zur Beschreibung von Prozessen herangezogen werden 4.5.1 Energie kommt in Portionen vor, den Energiequanten 4.5.2 Die Welleneigenschaft der Materie 4.5.3 Der Begriff der

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