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Boek

Wunderglaube im Heidentum und in der alten Kirche

Wunderglaube im Heidentum und in der alten Kirche - Trede, Theodor - ISBN: 9783890945682
Prijs: € 19,95 (onder voorbehoud)
Beschikbaarheid: Uitverkocht (U kunt dit boek niet meer bestellen)
Bindwijze: Boek, Paperback (09-06-2008)
Genre: Oosterse religies waaronder boeddhisme en hindoeïsme
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Beschrijving

Wunder und der Glaube an Wunder (auch Mirakel genannt), erregen im allgemeinen Verwunderung. Sie fallen auf, lassen uns staunen, sind außergewöhnlich und unbegreiflich, unerklärlich und sind in Wesen und Ursache auch den Gelehrtesten ein Rätsel. In dieser Bedeutung können wir sagen, dass wir in einer Welt voll von Wundern leben. Eine weitere Form des Wunders ist die der übernatürlichen Offenbarung. Gott, Gottes Schöpfung, die Menschwerdung des Sohnes Gottes und wer an all dies glaubt, dem fällt es auch nicht ein, an den Wundern von Jesu herumzumäkeln, insbesondere auch wegen des vermuteten'höheren göttlichen Zwecks'. Die vom Teufel oder durch Zauberei gewirkten Wunder aber, werden von den Priestern und Theologen schnell als falsche Scheinwunder abgetan - und als unheilbringend eingestuft. Dass aber die Kirche die Wunder nicht erfunden, sondern das Phänomen nur vom Volk aufgegriffen und diese alten Wahrheiten - wie in des Kaisers neue Kleider - nur neu verpackt hat, wissen heute nur noch die wenigsten. Der Wunderglaube kam aus dem heidnischen, aus den kultischen Mysterien, aus dem Orakelwesen und der Zauberei.

Details

Titel: Wunderglaube im Heidentum und in der alten Kirche
auteur: Trede, Theodor
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 176
Uitgever: Bohmeier
Publicatiedatum: 2008-06-09
NUR: Oosterse religies waaronder boeddhisme en hindoeïsme
Gewicht: 238 gr
ISBN/ISBN13: 9783890945682
Intern nummer: 11083694

Extra informatie

Wunder und der Glaube an Wunder (auch Mirakel genannt), erregen im allgemeinen Verwunderung. Sie fallen auf, lassen uns staunen, sind außergewöhnlich und unbegreiflich, unerklärlich und sind in Wesen und Ursache auch den Gelehrtesten ein Rätsel. In dieser Bedeutung können wir sagen, dass wir in einer Welt voll von Wundern leben. Eine weitere Form des Wunders ist die der übernatürlichen Offenbarung. Gott, Gottes Schöpfung, die Menschwerdung des Sohnes Gottes und wer an all dies glaubt, dem fällt es auch nicht ein, an den Wundern von Jesu herumzumäkeln, insbesondere auch wegen des vermuteten'höheren göttlichen Zwecks'. Die vom Teufel oder durch Zauberei gewirkten Wunder aber, werden von den Priestern und Theologen schnell als falsche Scheinwunder abgetan - und als unheilbringend eingestuft. Dass aber die Kirche die Wunder nicht erfunden, sondern das Phänomen nur vom Volk aufgegriffen und diese alten Wahrheiten - wie in des Kaisers neue Kleider - nur neu verpackt hat, wissen heute nur noch die wenigsten. Der Wunderglaube kam aus dem heidnischen, aus den kultischen Mysterien, aus dem Orakelwesen und der Zauberei.

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