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Boek

Märchen - Es war einmal ...

Märchen - Es war einmal ... - ISBN: 9783939475828
Prijs: € 14,90 (onder voorbehoud)
Beschikbaarheid: Nee
Bindwijze: Boek, Gebonden (30-07-2010)
Genre: Volkssprookjes, sagen en legenden
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Beschrijving

Das Leben ist ein Märchen, man muss es nur entdecken

Details

Titel: Märchen - Es war einmal ...
Mediatype: Boek
Bindwijze: Gebonden
Aantal pagina's: 260
Uitgever: Schweitzerhaus Verlag
Publicatiedatum: 2010-07-30
NUR: Volkssprookjes, sagen en legenden
Afmetingen: 192 x 124
Gewicht: 349 gr
ISBN/ISBN13: 9783939475828
Intern nummer: 15270436

Quote

Wolf§Katharina Ende§Es war einmal ein einsamer Wolf. Er lebte zu der Zeit, als Dornröschen noch schlief, Rapunzel ihr Haar für ihren Geliebten herunter ließ, Aschenputtel in der Küche vor dem Feuer Körner sortierte und Schneewittchen bei den sieben Zwergen wohnte. Also in der guten alten Zeit .§Er durchkämmte die Wälder auf der Suche nach seiner großen Liebe, die ihm auf grausamste Weise entrissen worden war. Er seufzte, als er daran dachte. Warum nur wurde mir meine Liebste genommen? Seine Worte quälten ihn und seine Gedanken schweiften ab zu der Zeit, als er noch glücklich gewesen war. Lea! , rief Tom. Hier, mein Liebster. Lachend sprang Lea aus dem großen Apfelbaum und flog in seine Arme. Oh, ich liebe dich so sehr, mein großer Held, versprich mir, mich auf immer und ewig zu lieben! Lea umarmte Tom leidenschaftlich und küsste ihn über das ganze Gesicht. Hör auf, hör auf, ich bekommen keine Luft mehr! , Tom lachte, drückte seine Lea fest an sein Herz und wirbelte sie im Kreis herum. Sanft setzte er sie auf die Erde zurück.§Hand in Hand wanderten sie am Waldrand entlang, sie spürten ihre Herzen im Einklang klopfen und wussten um ihre endlose Liebe. Hin und wieder streichelten sich ihre Hände und ihre Gesichter lächelten sich zu.§Es war so schön diesen Beiden zuzusehen. §Zu jener Zeit aber lebte ein großer Zauberer in den tiefen Wäldern von Mangragora. §Dieser mächtige Mann hing einer großen Sehnsucht nach, die er auf jede Weise zu stillen versuchte, die im zu Gebote stand. Dabei war er grausam und rücksichtslos. Er sammelte Liebe. Liebende Herzen, liebende Menschen, liebevolle Blicke, liebevolle Gesten. Er dachte, so könne er glücklich werden. Aber er selber liebte sich nicht. Ja, er verachtete sich sogar und verabscheute seinen Anblick und so schlüpfte er in immer andere Rollen und Wesen, nur um schön zu sein. Mal war er ein wunderschönes Mädchen, mal ein toller Bursche, mal ein wildes Tier, mal ein Vogel, der sich majestätisch in die Lüfte erhob, aber niemand konnte ihn sehen, so wie er wirklich war, sein Herz, sein Antlitz lagen im Dunklen.§Einmal war er als erotische Kurtisane unterwegs und knickte Männerherzen wie Halme im Sturm. Zuerst lockte die vollbusige Frau die Männer in ihr Schlafgemach, um sie dann später in Schweine zu verwandeln. Die liefen laut grunzend in den Wald und wüteten gegen jeden, der den Wald betrat.§Eines Tages auf seiner Reise begegnete er (sie) den beiden Liebenden Lea und Tom. Und was auch immer er versuchte, Tom war seiner Lea treu. Der Zauberer war darüber so erzürnt, dass er Tom in einen Wolf verwandelte und Lea in ein Haus sperrte, das sie erst würde verlassen dürfen, wenn Tom sie jemals finden würde. §So trennte der grausame Zauberer die Liebenden, auf dass sie unerreichbar für einander waren. Stürzte die beiden in tiefe Verzweiflung und Not. §Lea fristete ihr Dasein in diesem kleinen Haus mitten im großen Wald und sang eine Melodie, die ihren Liebsten zu ihr bringen sollte. Denn nur er kannte diese Melodie. Es war ein geheimes Lied, welches sie sich manchmal ins Ohr geflüstert hatten, wenn sie besonders glücklich gewesen waren. Es war ja mehr als nur eine Aneinanderreihung von Tönen. Es war viel mehr ein Lied, von einem Herzen zum anderen gesungen. In ihm schwang nun all ihr vergangenes Glück und ihre große Traurigkeit mit und machte es noch süßer. §Sie hatte nichts als diese Hoffnung. Die Hoffnung, dass ihr Gesang den Liebsten zu ihr führen musste. §Was sie aber nicht wusste, war, dass ihr Tom ein Wolf war. So öffnete sie jeden Abend ihr Fenster, kämmte sie sich ihr Haar und sang dabei diese sehnsüchtige Melodie. §Was hätte sie auch tun sollen, in diesen langen Stunden der Einsamkeit. Sie war gefangen, gefangen in diesem Haus. Sie konnte nicht fliehen, jeder Weg war ihr versperrt. Am Anfang hatte sie alles versucht, aber jedes Mal, wenn sie sich auf 10 Schritte aus dem Haus entfernte, versperrten ihr die Bäume und St

Inhoudsopgave

Inhalt§6 Wolf §Katharina Ende§15 Yamuna oder die Laterne im Fenster§Veronika Brunner§21 Das Geheimnis des alten Schlossparks§Uta Seitz§37 Die Sternenprinzessin §Paola Reinhardt§45 Das Sonnenblumenmärchen§Monika Hinz§48 Auf dem Weg zu dem verborgenen Schatz§Karin Kolbe§57 Der Sternenreiter§Monika Hinz§60 Schwester Drache§Michael Rapp§67 Das Märchen von den glitzernden Kästchen§Martina Vermöhlen§75 Wie ich entdeckte, dass ich schon immer ein Stern war§Karsten Dross§79 Die Mühle zu Bickenbach§Erik Schreiber§85 Das alte Volk der Monk§Martina Kriger§92 Grüne Zwerge§Marianne Labisch§98 Als der Drache die Dunkelheit traf§Ceena Maria Kriger (4 Jahre)§99 Das Windhaus§Ludwine Deblon & Angelika Bohn§105 INDRIN§Linni Lind §111 Die kleine Maus Lizzy §Linda Cuir§117 Der allergrößte Fisch §Lidia Piechulek§123 Der Fluch der Fee§Katharina Böhme§129 Der Frosch vom Pharmasee§Michael Rapp§136 Die Hochzeit zwischen dem Apfel und dem Wurm§Gabriele Wahl§147 Das Geheimnis der tränenden Sterne§Frieda Schlagregen§155 Prinz Ronald und der Drache§Dieter Stiewi§162 Der verschwundene Bach §Bernd Polster§169 Die zornigen Feen§Antje Szalai§173 Wie Timon die Wikinger besiegte§Andr eas Thiel und Timon Krämer§180 Der kleine Hase Kasimir§Katharina Ende§184 Der Trank des Magiers§Christian Mörsch§189 Der Frosch§Andreas Thiel§197 Irrlichter§Raimund Hills§204 Das kluge Schwein Paul §Paul Sanker §210 Supermann Sibelius§Barbara Keller§216 Das schwarze Schaf§Christian Mörsch§245 Der Hahn, der immer rückwärts ging§Illustrationen von Karin Schweitzer§254 Der Traum aus der Vergangenheit§Katharina Ende

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