Deze website maakt gebruik van cookies. Klik hier voor meer informatie.X sluit
Uitgebreid zoeken
Boek

Die gebogenen Planken

Gedichte. Französ.-Dtsch.

Die gebogenen Planken - Bonnefoy, Yves - ISBN: 9783608936575
Prijs: € 22,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Gebonden
Genre: Vertaalde literaire roman, novelle
Boekenliefde.nl:
Die gebogenen Planken op boekenliefde.nl
Add to cart

Beschrijving

"Poesie ist die Erfahrung dessen, was die Wörter überschreitet", hat Yves Bonnefoy einmal in einer berühmt gewordenen Wendung gesagt. Damit ist das Flüchtige, schwer Faßbare umrissen, das dieser Lyrik eignet - denn damit wird die Lyrik in ein unauflösliches Spannungsverhältnis zu sich selbst gebracht. Bonnefoys Lyrik wurde eine Schule des Sehens genannt, konzentriert auf die einfachen Dinge, die kostbare Momente reiner Präsenz hervorbringt.
In diesem späten und bisher letzten Gedichtband treten liedhafte Strophen, Meditationen und rhapsodische Erörterungen zu Zyklen zusammen, in denen sich der Dichter erinnert, in denen er wiederaufgreift und so mit der eigenen Dichtung in einen Dialog tritt.

Details

Titel: Die gebogenen Planken
auteur: Bonnefoy, Yves
Mediatype: Boek
Bindwijze: Gebonden
Taal: Duits
Aantal pagina's: 231
Uitgever: Klett-Cotta
NUR: Vertaalde literaire roman, novelle
Afmetingen: 224 x 152 x 22
Gewicht: 455 gr
ISBN/ISBN13: 3608936572
ISBN/ISBN13: 9783608936575
Intern nummer: 708596

Biografie (woord)

Yves Bonnefoy, geboren 1923 in Tours, Studium der Mathematik und Philosophie in Tours, Poitiers und Paris. Anschluss 1944 dort den Surrealisten, deren Gruppe er aber bald wieder verließ. Veröffentlichung essayistischer Arbeiten. Der Autor war Professor am College de France.

Extra informatie

"Poesie ist die Erfahrung dessen, was die Wörter überschreitet", hat Yves Bonnefoy einmal in einer berühmt gewordenen Wendung gesagt. Damit ist das Flüchtige, schwer Fassbare umrissen, das dieser Lyrik eignet - denn damit wird die Lyrik in ein unauflösliches Spannungsverhältnis zu sich selbst gebracht. Bonnefoys Lyrik wurde eine Schule des Sehens genannt, konzentriert auf die einfachen Dinge, die kostbare Momente reiner Präsenz hervorbringt.

Quote

Les rainettes, le soir I Rauques étaient les voix Des rainettes le soir, Là où l'eau du bassin, coulant sans bruit, Brillait dans l'herbe. Et rouge était le ciel Dans les verres vides, Tout un fleuve la lune Sur la table terrestre. Prenaient ou non nos mains. La même abondance. Ouverts ou clos nos yeux, La même lumière. II Ils s'attardaient, le soir, Sur la terrasse D'où partaient les chemins, de sable clair, Du ciel sans nombre. Et si nue devant eux Était l'étoile, Si proche était ce sein Du besoin des lèvres Qu'ils se persuadaient Que mourir est simple, Branche écartée pour l'or De la figue mûre. Die Laubfrösche, abends I Rauh waren die Stimmen der Laubfrösche abends, da, wo das Wasser des Beckens, lautlos fließend, im Grase schimmerte. Und rot war der Himmel in den leeren Gläsern, breithin ergossen über den Tisch der Erde hin ein Fluß: der Mond. Ergriffen sie oder nicht, unsere Hände, der gleiche Überfluß. Offen oder geschlossen unsere Augen, das gleiche Licht. II Spät noch verweilten sie, abends, auf der Terrasse, wo, hellen Sandes, zahllos himmlische Wege sich verteilten. Und so nackt vor ihnen war das Gestirn, so nah war diese Brust dem Bedürfnis der Lippen, daß Sterben ihnen ein Leichtes schien, ein Zweig, beiseitgeschoben um des Goldes der reifen Feige willen.

Recensie

"... Die Dichtung von Bonnefoy macht uns aufgeschlossen für Wörter, für uns selbst, für die Welt. Ein Blätterrascheln, ein Felssturz, der Geruch der Erde, und schon ist die Welt wieder sie selbst in all ihrer Fragilität. Mit einfachen Wörtern, Stein, Ast, Blatt, Schnee, Fluss, Gewitter, Haus, die das Wunder und die Eitelkeit des Erdendaseins offenbaren ..." Christine Lecerf (arte, Buchtipp der Woche, 2.12.2004) "... Um so erstaunlicher, daß dieser hermetisch-symbolistische Dichter mit autobiographischen Konfessionen kommt. Sie plaudern nichts aus, sondern sind von großer Diskretion, großer Wahrheit. Bonnefoy zeigt eine wunderbare Spröde, wenn er bekennt, er habe manche seiner Worte hundertmal durchgestrichen in Versen und in Prosa. ... Der späte Bonnefoy hat zu einer strengen Heiterkeit gefunden. Sie ist nicht ohne dämonischen Hintersinn. ..." Harald Hartung (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.7.2004)

Winkelvoorraad

Dit product is op dit moment niet op voorraad in een van onze vestigingen.