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Boek

Bevor der Abend kommt

Roman. Deutsche Erstausgabe

Bevor der Abend kommt - Fielding, Joy - ISBN: 9783442457342
Prijs: € 9,95
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Spannende boeken
Boekenliefde.nl:
Bevor der Abend kommt op boekenliefde.nl
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Beschrijving

Cindy Carver hat es nicht leicht mit ihrer 21-jährigen Tochter Julia: Das bildschöne Mädchen träumt von der großen Karriere und entfernt sich dabei immer weiter von ihrer Mutter. Doch eines Tages verschwindet Julia spurlos. Als die Ermittlungen der Polizei ergebnislos bleiben, macht sich die verzweifelte Cindy selbst auf die Suche nach ihrer Tochter. Und sie weiß - wenn Julia überhaupt noch am Leben ist, zählt jede Sekunde ...

Details

Titel: Bevor der Abend kommt
auteur: Fielding, Joy
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 415
Uitgever: Goldmann
NUR: Spannende boeken
Collectie: Goldmann Taschenbücher Bd.45734
Afmetingen: 185
Gewicht: 334 gr
ISBN/ISBN13: 3442457343
ISBN/ISBN13: 9783442457342
Intern nummer: 786870

Biografie (woord)

Joy Fielding, geb. 1945 in Kanada, ist heute eine in Amerika sehr bekannte Autorin. Vor ihrem literarischen Durchbruch 1991 versuchte sie sich nach dem Studium erst in der Schauspielerei. Die Autorin lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Toronto/Kanada und Palm Beach/Florida.

Extra informatie

Cindy Carver hat es nicht leicht mit ihrer 21-jährigen Tochter Julia: Das bildschöne Mädchen träumt von der großen Karriere und entfernt sich dabei immer weiter von ihrer Mutter. Doch eines Tages verschwindet Julia spurlos. Als die Ermittlungen der Polizei ergebnislos bleiben, macht sich die verzweifelte Cindy selbst auf die Suche nach ihrer Tochter. Und sie weiß ? wenn Julia überhaupt noch am Leben ist, zählt jede Sekunde ...

Quote

1. Der Morgen begann wie so oft mit einem Streit. Als es sp_r wichtig wurde, sich an den genauen Ablauf der Ereignisse zu erinnern und daran, wie alles so m_helos au_r Kontrolle geraten war, sollte Cindy angestrengt versuchen, sich zu vergegenw_igen, wor_ber genau sie und ihre _ere Tochter gestritten hatten. Den Hund, die Dusche, die bevorstehende Hochzeit ihrer Nichte _ alles w_rde v_llig belanglos klingen, nicht wert, dass man laut wurde und erh_hten Blutdruck bekam. Ein Schwall von Worten, der _ber ihre K_pfe hinwegwehte wie ein pl_tzlicher Sturm, Sch_n verursachte, die Fundamente aber intakt lie_ Jedenfalls bestimmt nichts Au_rgew_hnliches. Der Beginn eines normalen Tages. Zumindest hatte es da noch so ausgesehen. (Regieanweisung: Cindy in dem schmuddeligen gr_nblauen Frott_demantel, den sie sich gekauft hatte, kurz nachdem Tom gegangen war, kommt aus ihrem Schlafzimmer und trocknet sich ihr kinnlanges, braunes Haar ab; Julia am anderen Ende des Flures im ersten Stock, ein gelb-wei_gestreiftes Handtuch um den K_rper gewickelt, l_t vor der Badezimmert_r zwischen ihrem Zimmer und dem ihrer Schwester auf und ab, Ungeduld brodelt aus ihrem gertenschlanken, ein Meter achtzig langen K_rper wie Lava aus einem Vulkan; Elvis, der permanent struppige, apricotfarbene Wheaten-Terrier, den Julia bei ihrem Wiedereinzug zu Hause vor knapp einem Jahr mitgebracht hat, bellt und h_pft in die Luft schnappend neben ihr hoch.) _Heather, was in Gottes Namen machst du da drinnen?_ Julia h_erte an die Badezimmert_r, erhielt keine Antwort und h_erte erneut. _H_rt sich an, als w_rde sie duschen_, bemerkte Cindy und bereute noch im selben Moment, sich _berhaupt eingemischt zu haben. Julia starrte ihre Mutter unter dem Mob ihrer aschblonden Haare hinweg an, die sie jeden Morgen m_hsam glatt f_hnte, um jede Andeutung ihrer nat_rlichen Locken zu tilgen. _Offensichtlich._ Cindy staunte, dass ein Wort so viel Geh_igkeit transportieren, so viel Verachtung mitteilen konnte. _Ich bin sicher, sie ist gleich fertig._ _Sie ist schon seit einer halben Stunde da drinnen. Und f_r mich ist dann kein hei_s Wasser mehr _brig._ _Es ist bestimmt noch jede Menge hei_s Wasser da._ Julia schlug mit der Faust ein drittes Mal gegen die Badezimmert_r. _H_r auf, Julia. Wenn du nicht aufpasst, machst du sie noch kaputt._ _Ja, klar. Als ob ich eine T_r einschlagen k_nnte._ Wie zum Beweis h_erte sie erneut gegen die T_r. _Julia __ _Mutter __ Patt, dachte Cindy. Wie _blich. So war es zwischen ihnen beiden gewesen, seit Julia zwei Jahre alt war und sich gestr_t hatte, das wei_ R_schenkleid anzuziehen, dass Cindy ihr zum Geburtstag gekauft hatte. Selbst nachdem Cindy ihre Niederlage eingestanden und ihr erkl_ hatte, sie k_nne anziehen, was sie wolle, hatte die st_rrische Kleine sich geweigert, an ihrer eigenen Party teilzunehmen. Mittlerweile waren neunzehn Jahre vergangen, Julia war einundzwanzig, und nichts hatte sich ge_ert. _Bist du mit dem Hund drau_n gewesen?_, fragte Cindy. _Wann h_e ich denn das machen sollen?_ Cindy gab sich M_he, den sarkastischen Unterton in der Stimme ihrer Tochter zu _berh_ren. _Nach dem Aufstehen, so wie es sich geh_rt._ Julia verdrehte ihre gro_n gr_nen Augen zur Decke. _Wir hatten eine Abmachung_, erinnerte Cindy sie. _Ich gehe sp_r mit ihm raus._ _Er ist schon die ganze Nacht hier drinnen eingesperrt. Wahrscheinlich muss er dringend raus._ _Er kommt schon klar._ _Ich will keine weiteren Unf_e._ _Dann geh du doch mit ihm_, fauchte Julia. _Ich bin nicht gerade passend gekleidet f_r einen Spaziergang._ _Sei nicht so stur._ _Sei nicht so anal._ _Julia __ _Mutter __ Patt. Julia schlug mit der flachen Hand gegen die Badezimmert_r. _Okay, Schluss jetzt. Alle raus aus dem Becken._ Cindy empfand die Schwingung von Julias Hand auf der T_r wie eine Ohrfeige. Sie fasste sich a

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