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Boek

Gefallene Engel

Drei Romane in einem Band. Born to Run; Giftmischer; Fallen Angels

Gefallene Engel - Kenson, Stephen - ISBN: 9783453524330
Prijs: € 10,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback (06-08-2008)
Genre: Science fiction
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Beschrijving

Kellan Colt aus dem Provinznest Kansas City möchte lich eine richtige Shadowrunnerin werden. Also beschließt sie, sich auf den Weg nach Seattle zu machen, in die Hochburg der Runner. Dort lernt Kellan nicht nur andere Runner kennen, sondern stellt auch fest, dass sie magisch begabt ist. Bald hat sie ihren ersten Job - und bald ihren ersten Ärger -

Details

Titel: Gefallene Engel
auteur: Kenson, Stephen
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 716
Uitgever: Heyne
Publicatiedatum: 2008-08-06
NUR: Science fiction
Collectie: Heyne Bücher Nr.52433
Afmetingen: 190
Gewicht: 435 gr
ISBN/ISBN13: 9783453524330
Intern nummer: 10249883

Quote

Als Kellan Colt am Underworld ankam, fing es an zu regnen. Nicht sonderlich stark, nur ein Nieseln aus bleiernen Wolken, das vom Neonglanz des Metroplex angestrahlt wurde und als Lichttröpfchen auf die schmierigen Fenster des Grid-Cab klatschte. "Danke, dass Sie mit Grid-Cab gefahren sind, Miss Webley", zirpte der Bordcomputer fröhlich, als Kellan ihren Kredstab aus dem Schlitz zog - um ein paar Nuyen leichter, als ihr lieb war. Die Taxitür öffnete sich mit einem Zischen automatisch, und sie stieg aus. Jemand anders wartete bereits darauf, einsteigen zu können, während das Taxi flötete: "Danke, dass Sie mit Grid-Cab fahren. Bitte schieben Sie Ihren Kredstab ein und geben Sie Ihren Bestimmungsort ein ..." Kellan schaute zur Chromglanz-Markise hoch, die sich an den Mauern hochzog und auf der der Name Underworld 93 prangte. Das Gebäude war ein umgebautes Lagerhaus: groß, klotzig und aus grauem Plastikbeton, mit Rissen und Löchern übersät und großzügig mit Graffiti besprüht, was seinen Ruf als feste Einrichtung der Seattler Nachtclub-Szene nur untermauerte. Die Schlange derer, die in den Laden wollten, reichte bereits einen Block weit. Sie bestand größtenteils aus eifrigen jungen Konzern-Babes in neuster Straßenkluft für eine Nacht in den Slums, verführerisch nah bei den Puyallup Barrens, ihrer Vorstellung vom Leben am Rande des Abgrunds. Dazwischen hatten sich Ortsansässige gemischt, deren Kleidung nicht ganz so perfekt aufeinander abgestimmt und deren Look nicht ganz so aufgesetzt war. Kellan sah eine ganze Reihe Metamenschen: ein paar Zwerge, wenige Elfen, die aussahen, als kämen sie gerade vom Laufsteg einer Modenschau, sogar einige Orks und ein Troll in Leder und zerrissenen Kunstdenim-Jeans. Sie ließ sie alle links liegen, schob die Hände in die Taschen ihrer Lederjacke und schlenderte direkt zum Kopf der Schlange, als gehöre sie zum Laden, die Augen starr geradeaus gerichtet und das Kinn hochgereckt. Eine massige Hand hielt sie am Arm fest und riss sie beinahe herum. "Hey, was bildest du dir ein, Kleine?" Die tiefe Stimme übertönte den Lärm der Menge und den stampfenden Beat der Musik im Club. Kellan schaute hoch und in eins der hässlichsten Gesichter, das sie je gesehen hatte. Er war ein Ork, um fast zwei Köpfe größer als Kellan, tatsächlich auch größer als die meisten Menschen. Sein Gesicht schien einer Gruselgeschichte für Kinder entsprungen zu sein: breite Nase und Kiefer, schräg abfallende Stirn und weiße Hauer, die über die Oberlippe ragten. Seine Haut war dunkel und mit Muttermalen und Warzen übersät, und die braunen Haare hingen in schweren Dreadlocks herab und waren mit glänzenden Metallstücken geschmückt. Andererseits war sein Outfit scharf genug, um sich damit zu rasieren. Er trug ein weißes Hemd, das Mühe hatte, die dicken Muskeln seiner Arme, Schultern und Brust zu umschließen, und darüber eine eng sitzende Weste. Seine Hose war maßgeschneidert (das musste sie sein, um ihm überhaupt einigermaßen zu passen), und die Stiefel waren ein wenig abgestoßen, aber Designerware. Das Outfit war nicht brandneu, zeigte aber, dass der Ork (oder sein Arbeitgeber) Geschmack und durchaus ein paar Kreds in der Tasche hatte. Kellan schüttelte seine Hand ab, richtete sich zu voller Größe auf, wodurch sich ihr Gesicht immer noch auf Höhe seiner Brust befand, und starrte ihn ihrerseits an. "Ich gehe rein", sagte sie. "Wie alt bist du, Kind?", fragte der Rausschmeißer. Kellan hörte Gejohle und ein paar Buhrufe aus der Schlange, ignorierte sie aber und wandte den Blick nicht von dem Ork ab. "Einundzwanzig", erwiderte sie glatt. "Lass mal 'nen Ausweis sehen." Kellan zückte ihren Kredstab, und der Kerl schob ihn in ein tragbares Lesegerät an seinem Gürtel. Bevor sie ihm den Stab reichte, stellte Kellan ihn so ein, dass sich der Ork ein paar Nuyen abbuchen konnte, wenn er wollte. "Ich bin geschäftlich hier", sagte sie gerade so laut, dass er es hören konnte. Seine

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