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Boek

Die schwarze Spinne

Text und Kommentar

Die schwarze Spinne - Gotthelf, Jeremias - ISBN: 9783518188798
Prijs: € 4,50
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Literaire roman, novelle
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Die schwarze Spinne op boekenliefde.nl
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Beschrijving

Diese Ausgabe bietet nicht nur Jeremias Gotthelfs "Die sschwarze Spinne", sondern auch einen Kommentar, der alle für das Verständnis der Novelle erforderlichen Informationen enthält: eine Zeittafel, ausführliche Hinweise zum Stoff, zur Entstehungsgeschichte, zum literarischen Hintergrund und zur Rezeption, einen Überblick über die verschiedenen Deutungsansätze, Literaturhinweise sowie Wort- und Sacherläuterungen.
Die Schreibweise des Kommentars entspricht den neuen Rechtschreibregeln.

Details

Titel: Die schwarze Spinne
auteur: Gotthelf, Jeremias
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 171
Uitgever: Suhrkamp
NUR: Literaire roman, novelle
Collectie: Suhrkamp BasisBibliothek (SBB) Bd.79
Afmetingen: 177 x 116 x 7
Gewicht: 126 gr
ISBN/ISBN13: 3518188798
ISBN/ISBN13: 9783518188798
Intern nummer: 6709035

Biografie (woord)

Jeremias Gotthelf (d.i. Albert Bitzius), 4.10.1797 Murten, Kanton Fribourg - 22.10.1854 Lützelflüh, Kanton Bern stammte aus einem Pfarrhaus, besuchte das Gymnasium in Bern (1812-14) und studierte anschließend bis 1820 Theologie an der Berner Akademie. Er unterbrach seine Vikariatszeit bei seinem Vater in Utzenstorf, Oberaargau, durch einen Studienaufenthalt in Göttingen und eine Reise durch den Norden Deutschlands (1821-22). Danach war er wieder Vikar in Utzenstorf; nach dem Tod seines Vaters wurde er 1824 nach Herzogenbuchsee, 1829 nach Bern und 1831 nach Lützelflüh im Emmental versetzt; hier erhielt er 1832 eine Pfarrstelle. Sein politisches Engagement für den Liberalismus fand mit der Verfassung von 1831 ein Ende; sie verbot Geistlichen die politische Betätigung. Stattdessen trat er in der Nachfolge J. H. Pestalozzis und der Schweizer Volksaufklärung für die Verbesserung des Erziehungswesens und der sozialen Verhältnisse ein; seine Kritik an der Berner Erziehungspolitik trug ihm 1845 die Entlassung als Schulkommissär seines Bezirks ein. Sein Pseudonym als Schriftsteller ist seinem ersten Roman entnommen ('Der Bauern-Spiegel oder Lebensgeschichte des Jeremias Gotthelf'). Hier und in den folgenden frühen Romanen und Erzählungen, die die Seelsorge auf der literarischen Ebene fortsetzen, dominiert die drastische Kritik an sozialen Missständen, an Pauperismus und Alkoholismus. Mit 'Uli dem Knecht' gelangte G. zu einer episch-breiten, gelassenen Darstellung des Bauerntums seiner Zeit, wobei sich der pädagogische Anspruch in der Gegenüberstellung exemplarischer Verhaltensweisen und Lebenshaltungen in positivem und negativem Sinn niederschlagen.

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