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Boek

Der Räuber

Sämtliche Werke in zwanzig Bänden, Band 12

Der Räuber - Walser, Robert - ISBN: 9783518376126
Prijs: € 8,50
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback (13-12-2018)
Genre: Literaire roman, novelle
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Beschrijving










Walsers Räuber ist ein Außenseiter, dem es nicht glückt, «sich der bürgerlichen Ordnung brav anzuschmiegen». Er ist ein Zeitgenosse, dem das Entscheidende fehlt, «was fürs Leben und seine Gemütlichkeit wichtig ist». Er ist der «Nichtsnutz», der sich in die Rolle eines «Räubers» gedrängt fühlt, da er kein Geld besitzt noch sich zu arrangieren und auf allgemein respektierte Weise welches zu verdienen versteht. Obwohl er nie eine kriminelle Handlung begeht, provoziert er die Majorität der Angepaßten, die sich schon durch sein bloßes Dasein irritiert und verunsichert fühlt.



Details

Titel: Der Räuber
auteur: Walser, Robert
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 223
Uitgever: Veltman Distributie Import Books
Publicatiedatum: 13-12-2018
NUR: Literaire roman, novelle
Collectie: Suhrkamp Taschenbücher Nr.1112
Afmetingen: 177 x 108 x 13
Gewicht: 147 gr
ISBN/ISBN13: 3518376128; 3518368206
ISBN/ISBN13: 9783518376126
Intern nummer: 1149806

Biografie (woord)

Robert Walser, geb. 1878 in Biel geboren, gest. 1956, absolvierte nach seiner Schulzeit eine Banklehre und arbeitete als Commis in verschiedenen Banken und Versicherungen in Zürich. Seine ersten Gedichte, die 1898 erschienen, ließen ihn rasch zu einem Geheimtipp werden und verschafften ihm den Zugang zu literarischen Kreisen. Nach Erscheinen seines ersten Buches folgte er 1905 seinem Bruder Karl nach Berlin, der dort als Maler und Bühnenbildner den Durchbruch erzielt hatte. In rascher Folge publizierte Walser nun drei Romane. Infolge einer psychischen Krise geriet Walser Anfang 1929 gegen seinen Willen in die Psychiatrie, deren Rahmen er nie mehr verlassen konnte. 1933 von der Berner Klinik Waldau nach Herisau verlegt, gab er das Schreiben vollständig auf und lebte dort noch 24 Jahre als vergessener anonymer Patient.

Recensie

Walsers Räuber ist ein Außenseiter, dem es nicht glückt, "sich der bürgerlichen Ordnung brav anzuschmiegen". Er ist ein Zeitgenosse, dem das Entscheidende fehlt, "was fürs Leben und seine Gemütlichkeit wichtig ist". Er ist der "Nichtsnutz", der sich in die Rolle eines "Räubers" gedrängt fühlt, da er kein Geld besitzt noch sich zu arrangieren und auf allgemein respektierte Weise welches zu verdienen versteht. Obwohl er nie eine kriminelle Handlung begeht, provoziert er die Majorität der Angepaßten, die sich schon durch sein bloßes Dasein irritiert und verunsichert fühlt.

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