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Boek

Die Ministererlaubnis In Der Fusionskontrolle

Entstehungsgeschichte Und Kritische Auseinandersetzung

Die Ministererlaubnis In Der Fusionskontrolle - Mattes, Friederike - ISBN: 9783899755053
Prijs: € 34,25
Levertijd: 12 tot 15 werkdagen
Bindwijze: Boek
Genre: Ondernemingsrecht
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Beschrijving

Die Ministererlaubnis ist in jüngerer Zeit aufgrund umstrittener Zusammenschlussverfahren etwa E.ON/Ruhrgas oder Holtzbrinck/Berliner Verlag heftig in die Diskussion geraten. Denn mit diesem Instrument kann der Bundeswirtschaftsminister einen wettbewerbsbeschränkenden Unternehmenszusammenschluss aus Gründen des Gemeinwohls genehmigen, obwohl er vom Bundeskartellamt untersagt worden ist. Dies stellt eine politische Ausnahmegenehmigung eine Besonderheit im deutschen Wettbewerbsrecht dar. Die vorliegende Arbeit untersucht die Erfahrungen, die seit Bestehen dieser Vorschrift in der Praxis gemacht worden sind. Darüber hinaus nimmt sie eine ordnungspolitische Bewertung für mögliche Reformvorschläge vor. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob sich die Ministererlaubnis rückblickend in dieser Form im deutschen Kartellrecht bewährt hat oder ob eine Änderung oder gar Abschaffung zu empfehlen ist. Die konkreten Anwendungsfälle werden daraufhin untersucht, ob die Gemeinwohlgründe sich tatsächlich realisiert haben, ob sich Schwächen der Regelung gezeigt und ihre Kontrollmechanismen funktioniert haben.

Details

Titel: Die Ministererlaubnis In Der Fusionskontrolle
auteur: Mattes, Friederike
Mediatype: Boek
Taal: Duits
Aantal pagina's: 352
Uitgever: Peter Lang Gmbh, Internationaler Verlag Der Wissenschaften
NUR: Ondernemingsrecht
Collectie: Forum Rechtswissenschaften Bd.11
Afmetingen: 210 x 147
Gewicht: 500 gr
ISBN/ISBN13: 3899755057
ISBN/ISBN13: 9783899755053
Intern nummer: 1191991

Biografie (woord)

Friederike Mattes studierte nach einem Jahr Studium generale am Leibniz Kolleg Tübingen Rechtswissenschaften an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Das Referendariat absolvierte sie in Stuttgart und London.

Extra informatie

Die Ministererlaubnis ist in jüngerer Zeit aufgrund umstrittener Zusammenschlussverfahren etwa E.ON/Ruhrgas oder Holtzbrinck/Berliner Verlag heftig in die Diskussion geraten. Denn mit diesem Instrument kann der Bundeswirtschaftsminister einen wettbewerbsbeschränkenden Unternehmenszusammenschluss aus Gründen des Gemeinwohls genehmigen, obwohl er vom Bundeskartellamt untersagt worden ist. Dies stellt eine politische Ausnahmegenehmigung eine Besonderheit im deutschen Wettbewerbsrecht dar. Die vorliegende Arbeit untersucht die Erfahrungen, die seit Bestehen dieser Vorschrift in der Praxis gemacht worden sind. Darüber hinaus nimmt sie eine ordnungspolitische Bewertung für mögliche Reformvorschläge vor. Im Vordergrund steht dabei die Frage, ob sich die Ministererlaubnis rückblickend in dieser Form im deutschen Kartellrecht bewährt hat oder ob eine Änderung oder gar Abschaffung zu empfehlen ist. Die konkreten Anwendungsfälle werden daraufhin untersucht, ob die Gemeinwohlgründe sich tatsächlich realisiert haben, ob sich Schwächen der Regelung gezeigt und ihre Kontrollmechanismen funktioniert haben.

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