Deze website maakt gebruik van cookies. Klik hier voor meer informatie.X sluit
Uitgebreid zoeken
Boek

Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung

Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung - ISBN: 9783211368114
Prijs: € 83,95 (onder voorbehoud)
Beschikbaarheid: Nee
Bindwijze: Boek, Paperback (04-03-2011)
Genre: Recht
Boekenliefde.nl:
U kunt dit product niet bestellen

Beschrijving

Darüber, dass Recht ohne eine seriöse theoretische Fundierung nur schwerlich in der Lage sein wird, seine mannigfaltigen gesellschaftlichen Funktionen in zufrieden stellender Weise zu erfüllen, herrscht in der Rechtswissenschaft weitgehend Einigkeit.§Von dieser Prämisse ausgehend versucht der hier vorgelegte Band, beginnend bei einer Definition des Begriffs "Recht", bei der auch jüngere internationale Entwicklungen in diesem Bereich eingehend zur Sprache gebracht werden, rechtstheoretisch brisante Fragen wie die nach der Normenhierarchie in einem internationalen Mehrebenensystem, der Vereinbarkeit inter- und supranationaler Rechtsprechung mit den theoretischen Grundlagen der Rechtssysteme in verschiedenen betroffenen Staaten und die Fortentwicklung eben dieser Grundlagen angesichts der steigenden Bedeutung von über das eigene System hinausgehender Rechtsfortbildung eingehend zu analysieren.

Details

Titel: Rechtstheorie: Rechtsbegriff - Dynamik - Auslegung
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 300
Uitgever: Springer, Wien
Publicatiedatum: 2011-03-04
NUR: Recht
Collectie: Forschungen aus Staat und Recht Bd.136
Gewicht: 435 gr
ISBN/ISBN13: 3211368116
ISBN/ISBN13: 9783211368114
Intern nummer: 6917386

Inhoudsopgave

Aus dem Inhalt:§§Vorwort§Heinz Peter Rill: Grundlegende Fragen bei der Entwicklung eines Rechtsbegriffs§I. Was heißt, einen Rechtsbegriff entwickeln?§II. Die Funktion des zu entwickelnden Rechtsbegriffs§III. Norm und Zwangsbewehrung§IV. Das Geltungsproblem§V. Völkerrecht und staatliches Recht§VI. Trennungsthese§Clemens Jabloner: Der Rechtsbegriff bei Hans Kelsen§I. Einleitung§II. Das Recht als Normenordnung§III. Das Recht als effektive Zwangsordnung§IV. Schlussbetrachtung§Michael Pawlik: Der Rechtsbegriff bei H.L.A. Hart§I. Ziel und Grundaussagen von Harts Rechtstheorie§II. Recht als Verbindung von Primär- und Sekundärregeln: Einzelheiten und Kritik§III. Die verschiedenen Standpunkte gegenüber dem Recht§IV. Fazit§Stefan Griller: Der Rechtsbegriff bei Ronald Dworkin§I. Einleitung§II. Prinzipien und Regeln§A. Die Position Dworkins§B. Kritische Würdigung§1. Logischer Unterschied zwischen Regeln und Prinzipien?§2. Konsequenzen eines Konflikts: Ungültigkeit versus Verdrängung?§3. Prinzipien als Optimierungsgebote§4. Zwischenresümee für die Interpretationslehre§III. Die Bedeutung des Prinzipienarguments für den Rechtsbegriff§A. Die Position Dworkins§B. Kritische Würdigung§IV. Schlussbemerkung§Ewald Wiederin: Die Stufenbaulehre Adolf Julius Merkls§I. Die Stufenbaulehre Merkls als Kernelement der Reinen Rechtslehre§II. Der Stufenbau nach der rechtlichen Bedingtheit§1. Notwendigkeit einer hierarchischen Stufung?§2. Baumstruktur statt Stufenbau?§3. Erosion des Stufenbaus infolge Gesetzesbedingtheit der Verfassung?§4. Historischer Hintergrund§III. Der Stufenbau nach der derogatorischen Kraft§1. Die derogatorische Kraft bei Merkl§2. Differenzierungen des Derogationsbegriffs§3. Derogation, Suspension und Invalidation im positiven Recht§4. Folgerungen§IV. Stufenbau und Fehlerkalkül§1. Der Fehlerkalkül bei Merkl§2. Integration des Fehlerkalküls in den Stufenbau nach der rechtlichen Bedingtheit?§3. Fehlerkalkül als Alternativermächtigung?§4. Einwirkungen des Fehlerkalküls auf den Stufenbau nach der derogatorischen Kraft§V. Schlussbemerkung§Michael Potacs: Die Grundnormproblematik§I. Der Anspruch der Reinen Rechtslehre§II. Die Funktion der Grundnorm im System der Reinen Rechtslehre§III. Kritik an der Grundnormlehre§IV. Erkenntnisgegenstand einer beschreibenden Rechtswissenschaft§V. Annahmen einer objektiven Rechtswissenschaft§VI. Schlussbemerkung§Theodor Schilling: Das Verhältnis zwischen Völkerrecht, Gemeinschaftsrecht und staatlichem Recht§I. Einleitung§II. Rechtstheoretische Vorüberlegungen§A. Die Grundnorm§B. Die Rechtsordnungswahl§1. Die externe und die interne Rechtsordnungswahl§2. Konstellationen§III. Gemeinschaftsrecht und mitgliedstaatliches Recht§A. Das institutionelle Prinzip§1. Das institutionelle Prinzip im Verhältnis Völkerrecht/Landesrecht§2. Das institutionelle Prinzip im Verhältnis Gemeinschaftsrecht/mitgliedstaatliches Recht§B. Die Frage nach der koordinierenden Rechtsordnung§1. Mögliche koordinierende Rechtsordnungen§2. Die tatsächlichen Entscheidungen der mitgliedstaatlichen Gerichte§IV. Schluss§Bernd-Christian Funk: Die Leistungsfähigkeit der Stufenbaulehre. Zur Wissenssoziologie eines reduzierten Positivismus§I. Die zwei Seiten der Stufenbaulehre: heuristische Theorie (dictum) und Konstruktionslogik des Rechts (res)§II. Kritik der Grundlagen Stufenbau als Konstruktionslogik des positiven Rechts?§III. Kritik der Stufenbaulehre als Theorie§IV. Wie leistungsfähig ist die Stufenbaulehre (noch)?§Robert Schick: Auslegung und Rechtsfortbildung§I. Einleitung§II. Einschränkungen und Klarstellungen§III. Konzentration auf Einzelnormerzeugung§IV. Rekonstruktion der interpretativen Prämissen§V. Fallbeispiel VfSlg 15.970/2000 (slowenische Amtssprachen-Verordnung)§1. Abschließende Regelung durch die Verordnung§2. Auch Gemeinden sind Verwaltungsbezirke§3. Übernahme der Vorjudikatur§4. Ableitung aus den vorhandenen Prämi

Winkelvoorraad

Dit product is op dit moment niet op voorraad in een van onze vestigingen.