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Boek

Familienwelten

Theorie und Praxis von Familienaufstellungen

Familienwelten - König, Oliver - ISBN: 9783608897272
Prijs: € 13,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Psychotherapie en andere therapieën
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Familienwelten op boekenliefde.nl
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Beschrijving

Das Buch bietet eine kompetente Einführung in sozialhistorische, soziologische, systemische und familientherapeutische Sichtweisen von Familie. Es entwickelt ein darauf aufbauendes Konzept für eine gruppen- und kurzzeittherapeutische Arbeitsweise mit Familienaufstellungen, und gibt Einblick in eine methodisch reflektierte Praxis.

Details

Titel: Familienwelten
auteur: König, Oliver
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 336
Uitgever: Klett-Cotta
NUR: Psychotherapie en andere therapieën
Collectie: Leben lernen (LL) Bd.170
Afmetingen: 210 x 135 x 30
Gewicht: 450 gr
ISBN/ISBN13: 3608897275
ISBN/ISBN13: 9783608897272
Intern nummer: 907004

Biografie (woord)

Oliver König, Dr. phil. habil., studierte Pädagogik, Soziologie und Psychologie an den Universitäten Köln und Ann Arbor, Michigan (USA); Promotion in Soziologie (Frankfurt a. M.); Habilitation in angewandter Sozialwissenschaft (Kassel). Er ist Trainer für Gruppendynamik in der Deutschen Gesellschaft für Gruppendynamik und Organisationsdynamik (DGGO)/Sektion Gruppendynamik im Deutschen Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG), Supervisor (Deutsche Gesellschaft für Supervision) und Heilpraktiker (Psychotherapie). Er ist in eigener Praxis in Training, Supervision, Beratung und in der Lehre tätig. Dr. König war langjähriger Leiter der Sektion Gruppendynamik im DAGG. Von 2000 - 2007 war er Mitherausgeber der Zeitschrift Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik. Er ist Mitglied im Editorial Board der Zeitschrift Familiendynamik.

Extra informatie

Dieses Buch bietet eine konzeptionelle Einführung in die Methode der Familienaufstellung für alle, die sich informieren wollen oder bereits Erfahrungen mit dieser Arbeitsweise gesammelt haben.hmeneiner Gruppe mittels Stellvertreter"aufzustellen", um dadurch einen schnellen Zugang zur Grunddynamik eines Familiensystems zu eröffnen und Möglichkeiten für korrigierende Erfahrungen zu schaffen. Ziel ist es, über die Einsicht in die Bindungen und Prägungen der Herkunftsfamilie frei zu werden für die eigene Zukunft.

Recensie

"Oliver König bettet die Beschreibung und Grundlegung von Familienaufstellungen in eine ausführliche Analyse heutiger Familiensituationen in unserer Gesellschaft ein, schafft präzise Arbeitsperspektiven und entwickelt ein Ethos für den Leiter von Aufstellungen, von denen sich Hellinger und andere eine Scheibe abschneiden können."Norbert Copray (Publik-Forum)"Raus aus der Esoterik-Ecke ...§Insgesamt gelingt es diesem Buch, die Familienaufstellung als wissenschaftlich vertretbar und für die Praxis nützlich zu beschreiben."(Wirtschaft und Weiterbildung, April 2005) "Das Buch bietet eine konzeptionelle Einführung in die Methode der Familienaufstellung. Um den Diskurs über die Methode auf eine breitere Basis zu stellen und um die Familienaufstellung"aus der esoterischen Ecke zu holen", werden die Vorstellungen über Familie mit einschlägigen Theorien und Forschungen aus Soziologie, Psychologie und Familientherapie verknüpft sowie Vorläufer des Verfahrens dargestellt. Die Aufstellungsarbeit wird als ein aktionsorientierter Ansatz der Gruppenpsychotherapie beschrieben, der"die Metaphorik des Raumes"nutzt, um therapeutische Prozesse anzustoßen. ...§Insgesamt ist diese Buch ein sehr lesenswerter Versuch, das Familienstellen in eine wissenschaftliche Tradition zu stellen ..."Peter Jaruschewski (Systemische Aufstellungs Praxis, 3/2004, Dezember)

Inhoudsopgave

Danksagung Einführung I. Familie: Verschiedene Sichtweisen 1. Fluchtpunkt und Glücksversprechung: Familie heute Eine Fallgeschichte: Vier Generationen aus Sarahs Familie 1.1 Familiäre Verarbeitung von sozialem Wandel - Vom Land in die Stadt - Verbürgerlichung und Intimisierung von Familie - Vom Kaiserreich zur Republik - Krieg und Nachkriegszeit 1.2 Die Veränderung von Geschlechterrollen - Patriachalismus, Geschlecht und Arbeitsteilung - Pluralisierung weiblicher und männlicher Lebensentwürfe - Liebe und Sexualität - Sexualität in der Paarbeziehung und die Familialisierung von Sexualität - Veränderungen in der Machtbalance zwischen Mann und Frau 1.3 Normative Verschreibungen und ihre Wirkungen - Entraditionalisierung und die Suche nach Orientierung - Das Mit- und Gegeneinander von alten und neuen - Vorstellungs- und Gefühlswelten - Herkunft und Zukunft 1.4 Instabilisierung von Beziehungen - Vom Single zum Paar zur Familie - und zurück - Alleinerziehende - Fortsetzungs- und Patchworkfamilien - Adoption und außereheliche Kinder - Reproduktionstechnologie 2. Familie als System von Systemen Interdependenz und Grenzziehung als Merkmale eines Systems Der Systemgedanke in der Aufstellungsarbeit 2.1 Das Paarsystem 2.2 Das Elternsystem 2.3 Das Geschwistersystem 2.4 Das Großelternsystem 2.5 Das Geschwistersystem der Eltern 2.6 Frühere und spätere Paar- und Elternsysteme der Eltern 3. Familie als dynamisches Beziehungsfeld 3.1 Mitgliedschaft und Zugehörigkeit - Eine Fallgeschichte: Die außereheliche Tochter 3.2 Primäre Bindung und Liebe - Ein Fallgeschichte: Der betrogene Vater 3.3 Die familiäre Ordnung 3.4 Der Austausch von Geben und Nehmen - Der Austausch im Verhältnis der Generationen - Der Austausch im Verhältnis der Geschlechter - Der Austausch innerhalb und zwischen Systemen 4. Konflikte und das Bemühen um Ausgleich Gerechtigkeit und Gewissen 4.1 Bindung und Ablösung: Generationskonflikte - Die primäre Triade - Mißlungene Triangulierung - Bindungsmodus und Ablösekonflikte 4.2 Eigennutz und Hingabe: Geschlechterkonflikte - Verrechnungsnotstände - Dialektik des Sexuellen 4.3 Delegation und Vermächtnis: Systemkonflikte - Die Übernahme eines nicht erfolgten Ausgleiches - Der Rücktritt von übernommenen Schulden 4.4 Familiäre Binnenmoral und kulturelles Umfeld: - Umweltkonflikte - Rigide Systemgrenzen - Flucht und Migration - Kriminalität und abweichendes Verhalten - Durchlässige Systemgrenzen - Familiäre Gewalt und sexueller Mißbrauch 4.5 Der fremde und der eigene Tod: Existentielle Konflikte - Eine Fallgeschichte: Der jüngere Bruder stirbt mit sechs Monaten II. Theorie und Konzept der Aufstellungsarbeit 5. Annäherungen an ein Konzept 5.1 Stationen einer Lerngeschichte - Anfänge in der Gruppendynamik - Erste Erfahrungen mit der Aufstellungsarbeit - Bert Hellinger - Beginn der eigenen Aufstellungsarbeit und Ausbildung bei den Heidelberger Systemikern - Auf der Suche nach theoretischen und praktischen Orientierungen - Die eigene Arbeit heute 5.2 Gruppen- und Aktionsorientierung - Schwächen und Fallgruben 5.3 Die Externalisierung eines innere Bildes - Jakob L. Moreno 5.4 Familienskulptur und Familienrekonstruktion - Virginia Satir 5.5 Die Weiterentwicklungen der Aufstellungsarbeit 5.6 Die Aufstellungsarbeit als Gruppenverfahren besonderer Art - Dyadischer Dialog und Komplexitätsreduzierung - Individuelle und strukturelle Übertragung - Verlebendigung familiärer Strukturen und Prozesse 6. "Ja, ich merk schon, daß dieses Männliche so in denRaum kommt" - Rekonstruktion einer Aufstellungsarbeit 6.1 Annäherungen an ein Thema 6.2 Informationserhebung 6.3 Das erste Aufstellungsbild 6.4 Ergänzung der Aufstellung 6.5 Umstellungen 6.6 Prozeßarbeit 6.7 Nachklänge 6.8 Ein halbes Jahr später 7. Theoretische Hintergründe 7.1 Phänomenologie - Wissenschaftsgeschichtliche Hintergründe - Die ph

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