Deze website maakt gebruik van cookies. Klik hier voor meer informatie.X sluit
Uitgebreid zoeken
Boek

Die andere Intelligenz

Wie wir morgen denken werden. Ein Almanach neuer Denkansätze aus Wissenschaft, Gesellschaft und Kultur

Die andere Intelligenz - ISBN: 9783608940855
Prijs: € 25,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Gebonden (13-02-2004)
Genre: Psychotherapie en andere therapieën
Boekenliefde.nl:
Die andere Intelligenz op boekenliefde.nl
Add to cart

Beschrijving

Es gibt Grenzen, die man überschreiten muß, um die Welt zu verstehen.
Was läßt sich aus der Hirnforschung für die Politik lernen? Was verbindet Psychologie und Börse, was Genetik und Literatur? Welche übergreifenden Muster helfen uns, komplexe Probleme besser zu verstehen? Man könnte auch sagen, wir müssen neu denken lernen. Wie wir morgen denken könnten, zeigt dieses spannende Buch. Mit namhaften Autoren zeichnet Bernhard von Mutius mosaikartig die Konturen eines neuen Diskurses.
Ein Lese- und Erkenntnisvergnügen.

Details

Titel: Die andere Intelligenz
Mediatype: Boek
Bindwijze: Gebonden
Taal: Duits
Aantal pagina's: 331
Uitgever: Klett-Cotta
Publicatiedatum: 2004-02-13
NUR: Psychotherapie en andere therapieën
Afmetingen: 232 x 162 x 26
Gewicht: 680 gr
ISBN/ISBN13: 3608940855
ISBN/ISBN13: 9783608940855
Intern nummer: 665444

Biografie (woord)

Bernhard von Mutius ist Sozialwissenschaftler, Philosoph, Zukunftsdenker und Ratgeber namhafter deutscher und internationaler Unternehmen sowie Verfasser verschiedener Publikationen über Erneuerungsprozesse in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Autor lebt und arbeitet in Frankfurt/Main.

Extra informatie

In den vergangenen Jahrzehnten wurden auf unterschiedlichen Wissensgebieten neue Denkansätze entwickelt, die uns helfen, schwierige natur- und sozialwissenschaftliche Fragen besser zu verstehen. Dies demonstrieren die grenzüberschreitenden Beiträge dieses Bandes aus Wissenschaft, Kunst und Wirtschaft. Sie beschreiben die neuen, verbindenden Muster einer anderen Intelligenz, die wir brauchen, um den komplexen Problemen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein. Eine Intelligenz, die in Natur und Gesellschaft, in Politik und Unternehmen, in Forschungsprojekten und Bildungsprozessen neue Einsichten vermitteln und disziplinübergreifend neue Lösungsmöglichkeiten eröffnen könnte. d intuitiv, systemisch und vielschichtig ist, das mit Sowohl-als-auch-Strukturen ebenso wie mit übergreifenden Mustern arbeitet. Wir fangen an, "Elektron und Elektra zusammenzudenken" (Bernhard von Mutius).

Quote

Bernhard von Mutius Die andere Intelligenz oder: Muster, die verbinden Eine Skizze "Intelligentzia (-sia). Der Teil einer Nation, welcher nach selbständigem Denken strebt." Oxford Dictionary, 3. Auflage 1934 I. Je mehr wir wissen, desto weniger scheinen wir weiterzuwissen. Nur wenige Jahre nach der mit so großem Wissensoptimismus und so vielen Zukunftsverheißungen gefeierten Jahrhundertwende ist allenthalben Ernüchterung eingetreten. Trotz neuer Informationstechnologien und reichhaltig sprudelnder Wissensquellen sind wir augenscheinlich nicht klüger geworden. Die verfügbaren Expertisen von Globalisierungsexperten und internationalen ThinkTanks haben nicht dazu beigetragen, die Welt friedfertiger zu machen. Der gewachsene Sachverstand von Wirtschaftsweisen und Beratern hat der Ökonomie nicht dazu verholfen, sich in stabileren Bahnen zu entwickeln. Und nahezu überall scheinen die Interventionsversuche der Politik weiterhin durch die Logik des Mißlingens gekennzeichnet zu sein. Die schon oft ausgerufene Orientierungskrise ist offensichtlich zu einem Dauerzustand geworden. Unser Denken hält nicht Schritt mit den beschleunigten, immer komplexer werdenden Prozessen, die wir selbst angestoßen haben. Unser intellektuelles Vorstellungsvermögen scheint hinter unserer Fähigkeit, materielle Produkte herzustellen, immer weiter zurückzubleiben. Ist es also nicht vermessen, in dieser Zeit von "neuen Denkansätzen" oder gar von einer "anderen Intelligenz" zu reden? Seit Jahren wird über den Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft gesprochen, der den geistigen Gütern und den intellektuellen Ressourcen eine neue und bestimmende Rolle in dieser Zeit zuweise. Gleichwohl muß man heute den Eindruck gewinnen, daß der sogenannte Zeitgeist denkerischen Bestrebungen und intellektuellen Bewegungen ferner denn je steht. Zwar haben weitsichtige Köpfe immer wieder darauf hingewiesen, daß wir vermutlich in eine Epoche eintreten, in der "geistige Leistungen die einzige Quelle sind, aus der noch strategische Wettbewerbsvorteile erwachsen können" (Lester C.°Turow). Allein, ein Großteil der sonst so auf Leistung bedachten Führungsschicht unserer Gesellschaft ist weiterhin unverdrossen und nahezu ausschließlich damit beschäftigt, den Kult der anfaßbaren Güter und ansehnlichen Fassaden zu zelebrieren und sich selbst in den entsprechenden Medien nicht ohne Stolz als anti-intellektuelle Elite zu präsentieren. Vor einiger Zeit gab es in einer bekannten deutschen Sonntagszeitung eine Umfrage zum Thema "Welche Rolle spielen Intellektuelle in der deutschen Gesellschaft?". Die treffendste Antwort darauf - formuliert von einer gewissen Maja Prinzessin von Hohenzollern - lautete: "Ich jedenfalls setze mich für Toleranz gegenüber Randgruppen ein". Doch unterhalb der Oberflächenströmungen, in denen sich diese Art "Gesellschaft der Gesellschaft" spiegeln, können wir das Entstehen von etwas anderem wahrnehmen: In den vergangenen Jahrzehnten wurden in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen, Forschungs- und Lehreinrichtungen fruchtbare neue Denkansätze und Lösungsmethoden entwickelt, die für das Verstehen komplexer sozialer Entwicklungen und für ihre verständige Gestaltung einen erheblichen Zugewinn bedeuten. Sie stammen u. a. aus der Komplexitätsforschung und aus den Kognitionswissenschaften, aus der Hirnforschung, aus den Systemtheorien und aus der systemischen Therapie und Beratung, aus neueren philosophischen, ökonomischen und kulturwissenschaftlichen Arbeiten sowie aus der Selbstreflexion der Künste und der Literatur - um nur einige Ausschnitte des Spektrums zu nennen. Zumeist werden sie nur vereinzelt wahrgenommen, nicht interdisziplinär in ihren inneren Zusammenhängen behandelt und nicht mit den übergreifenden Gestaltungsaufgaben in Wirtschaft und Gesellschaft verbunden. Das hier vorgelegte Buch, eine Art "Almanach neuer Denkansätze", ist ein Versuch, diese Lücke zu schließen. Sondiert w

Recensie

"... Dieses Buch will Auswege jenseits des Meinens skizzieren, indem es mit einer Grundannahme der Aufklärung aufräumt: Dass sich die Wirklichkeit wie eine Maschine in Einzelteile zergliedern lasse, dass sich Probleme in kleinste Portionen aufteilen und lösen lassen. ... Das Buch, eine Art Almanach für vernetzte Denkansätze, bietet spannendes Lesevergnügen und Erkenntnisse, wie sie schon Albert Einstein anmahnte: "Die Atomkraft hat alles verändert, nur unsere Denkweise nicht."" Dagmar Deckstein (Süddeutsche Zeitung, 7.8.2004)

Inhoudsopgave

Bernhard von Mutius Die andere Intelligenz oder: Muster, die verbinden Eine Skizze Günter Küppers Wissen und Nicht-Wissen Für einen neuen Umgang mit Wissenschaft und Technik Heinz von Foerster im Gespräch mit Christiane Floyd Systemik oder: Zusammenhänge sehen Ernst Peter Fischer Genetik als Geisteswissenschaft oder: Erklärungen für das Leben, das sich mit den Genen selber schafft Sigrid Weigel Zur Rolle von Bildern und Metaphern in der Rhetorik der Biowissenschaften Wolf Singer Die Erforschung organisierter Systeme oder: Die Notwendigkeit einer theoretischen Fundierung der Lebenswissenschaften. Helge Ritter Die neuen Denkmuster der künstlichen Intelligenz Helm Stierlin Selbstorganisation und bezogene Individuation als verbindende psychotherapeutische Konzepte Roswita Königswieser Unhörbares hören Anleitung zur Selbstorganisation Franz Reither Komplexität als Herausforderung und Chance Befunde aus Forschung, Praxis und Simulation Fredmund Malik Komplexität, Management und Patterns of Control Fritz B. Simon Manisch-depressive Märkte Uwe Jean Heuser Homo oeconomicus humanus Birger P. Priddat Kooperation. Politik und Ökonomie Eine Netzwerkdimension Franz-Theo Gottwald Kooperation, Konkurrenz und ökologische Ethik: Nachhaltigkeit als In-Beziehung-Sein Michael Bartsch Neues Leben - alte Normen Neue Denkwege im Recht Eckard Minx, Harald Preissler"Die Sonne geht nicht im Osten auf" Zukunftsfähiges Denken und verantwortliches Handeln Bernhard von Mutius im Gespräch Bernhard E. Bürdek, Gestaltung neu denken. Andreas Heinecke Die andere Wahrnehmung Zwischen Kunst und Wissenschaft - das Soziallabor Michael Hutter Muster, die verbinden Ökonomische Beobachtungsfiguren in Prousts "Recherche" Brigitte Kronauer Unerklärliche Wechselwirkung Aspekte der Ambivalenz Bernhard von Mutius Zur Entstehungsgeschichte und zum Aufbau dieses Bandes Über die Autoren

Winkelvoorraad

Dit product is op dit moment niet op voorraad in een van onze vestigingen.