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Boek

Der Ferne Vater

Zur Psychoanalyse von Vatererfahrung, männlicher Entwicklung und negativem Ödipuskomplex

Der Ferne Vater - Aigner, Josef Christian - ISBN: 9783837922974
Prijs: € 32,05
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek
Genre: Psychologische testen en onderzoek
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Der Ferne Vater op boekenliefde.nl
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Beschrijving

"Der österreichische Psychoanalytiker schuf ein Werk, das ein Gesamtbild der Vaterfigur in der Psychoanalyse, aber auch in der Gesellschaft zeichnet." (Deutsches Ärzteblatt PP)

Details

Titel: Der Ferne Vater
auteur: Aigner, Josef Christian
Mediatype: Boek
Taal: Duits
Aantal pagina's: 450
Uitgever: Psychosozial-Verlag
NUR: Psychologische testen en onderzoek
Afmetingen: 210 x 148 x 25
Gewicht: 585 gr
ISBN/ISBN13: 9783837922974
Intern nummer: 24781837

Biografie (woord)

Dr. phil. Josef C. Aigner ist Klinischer Psychologe, Psychoanalytiker und Psychotherapeut (Schwerpunkt Paar- und Sexualtherapie).§Er ist seit 2005 Universitätsprofessor fuer Psychosoziale Arbeit und Psychoanalytische Pädagogik und Leiter des Instituts für Psychosoziale Intervention und Kommunikationsforschung (PsyKo) an der Fakultät für Bildungswissenschaften der Universität Innsbruck.

Inhoudsopgave

Inhalt§1. Vorwort§2. Einleitung§2.1. Vorbemerkung I: Wozu Vater?§2.2. Vorbemerkung II: Oh, Mein Papa ? Die meist tabuisierte familiäre Beziehung?§3. Vater-Erfahrungen aus Alltag, Politik, Literatur und Geschichte§3.1. Politik und Alltag§3.2. Literatur und Geschichte§3.3. (Kultur-)historische Hinweise§3.3.1. Die Verdrängung des Vaters als Teil des Geschlechterkampfes?§3.3.2. Vaterschaft jenseits distanzierter Paternalität: 18. und 19. Jahrhundert die Aufklärung§3.3.3. Der "industriell revolutionierte" Vater§3.3.4. Vom bürgerlichen Vater zur Gegenwart§3.3.5. Neuere Trends und sozialpsychologische Vatertypologien§3.4. Die neuen Väter?§3.5. Verunsicherte Väter§4. Die Krise der Väterlichkeit auch eine materialistische Kategorie§5. Wozu der Vater psychoanalytisch gesehen gut ist§5.1. Fallgeschichten Vatergeschichten?§5.2. Väterlichkeit und Männlichkeit ein zweiter dark continent ?§5.3. Der Vater bei Vater Freud§5.4. Nach Freud§5.4.1. Der Vater bei Freuds Tochter und ihrer Mitarbeiterin Dorothy Burlingham§5.4.2. Allgemein wenig Vater : Horney, Klein, Winnicott u.a.§5.4.3. Helene Deutsch§5.4.4. Andere psychoanalytische Vater-Such-Spuren: Loslösung, Entidentifizierung, Hilfestellung§5.5. Vater-Theoreme zwischen Person, Institution, Archetypus und Metapher§5.5.1. C. G. Jungs "Elternarchetypus"5.5.2. Lacans "dritte" und "vierte" Position§5.5.3. Gérard Mendels Vaterimago als Institution§6. Spezielle Aspekte des Entwicklungs- und Sozialisationsfaktors Vater aus psychoanalytischer Sicht§6.1. Die Beziehung zum Tertium§6.2. Vaterimago und ursprünglicher Narzißmus§6.3. Vaterschaft und ödipale Grenzziehung§6.4. Ödipale Grenzsetzung: Realität und Arbeit§6.5. Die Bedeutung des Vaters zwischen Idealisierung und identifikatorischer Liebe§6.5.1. Intersubjektivität und Anerkennung§6.5.2. Der ferne Vater§7. Die elternlose Gesellschaft§7.1. Fehlt der Vater wirklich? Familien ohne Vater§7.1.1. Relativierung des Katastrophenszenarios: Scheidungswaisen, Einzelkinder§7.1.2. Triangulierung ohne Vater die bessere Variante?§7.2. Von der vaterlosen zur elternlosen Gesellschaft§7.2.1. Die "enteigneten Erzieher/innen"7.2.2. Das Ende der Vorbilder?§8. Veränderungen des Ödipuskonflikts und der Über-Ich-Bildung, adoleszente Strukturdefizite und autoritäre/fremdenfeindliche Haltungen§8.1. Das Über-Ich als Erbe des (welches?) Ödipuskomplexes§8.1.1. Freuds Feststellungen zum Über-Ich-Versagen§8.1.2. Grundsätzliche Überlegungen§8.2. Über-Ich und Aggression§8.3. Über-Ich-Bildung und gesellschaftlich bedingte ödipale Vermeidungstendenzen§8.4. Adoleszente Verunsicherung und Väterlichkeitsdefizit§8.5. Weitere Besonderheiten der Adoleszenz und die Neigung zur Gewalt§8.6. Über-Ich- und Ich-Ideal-Veränderungen und die Neigung zur Destruktion§8.7. Neue Aspekte des Ödipuskonflikt als zentraler Schaltstelle für die seelische Entwicklung§8.7.1. Der andere Ödipus§8.7.2. "Ödipus neu" der Wunsch nach anderen Vätern?§8.7.3. Ödipus als Geschlechterpolarisierung§9. Allgemeine Sozialisationsbedingungen Jugendlicher zwischen Individualisierung, Beziehungslosigkeit und Gewalt§9.1. Ausgangsbedingungen, Fragestellung§9.2. Die unerfüllbaren Wertvorstellungen§9.3. "Die" gewalttätige Jugend?§9.3.1. Nur deprivierte Jugendliche?§9.3.2. (Rechte) Gewalt, Männlichkeitsprobleme und die Lockerung der Sitten§9.3.3. Nur männliche Jugendliche?§9.4. Der enttäuschte Kampf gegen den enttäuschenden Vater§9.4.1. Der Vater der Gewalttätigen§9.4.2. Vater-"loser", "loser"-Vater und das Phantasma der Nation§10. Familie, Kultur und rechtsextremistische Gewalt sozialpsychologische und psychoanalytische Erklärungsversuche§10.1. Ökonomische Krisenerscheinungen und "situative Labilisierung"10.2. Rechtsextreme Gewalt als "Opferkultkrise" in der vaterlosen Gesellschaft?§10.3. Der Körper am Schnittpunkt zwischen Angst und "Schiefheilung"10.4. Die Bedeutung der Bindungserfahrungen§10.5. Fehlender autorit

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