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Boek

Open Innovation Toolkits In Der Produktentwicklung

Kundenintegration Als Potential Der Wertanalyse

Open Innovation Toolkits In Der Produktentwicklung - Hüsch, Alexander - ISBN: 9783958508590
Prijs: € 40,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek
Genre: Besturingsprogramma's
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Beschrijving

Im Fokus dieser Studie steht die Analyse und Bewertung der Einsatzmöglichkeiten IT-gestützter Open Innovation Toolkits im Rahmen der Produktentwicklung nach dem Konzept der Wertanalyse. Eine eingehende Untersuchung soll aufzeigen, inwiefern der zehnstufige Arbeitsplan durch Methoden und Werkzeuge der Open Innovation ergänzt und weiter verbessert werden kann. Dabei stellt die Untersuchung Chancen und Risiken einer möglichen Implementierung interaktiver Produktentwicklung gegenüber und bewertet diese.
Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf den frühen Phasen des Innovationsprozesses, da die Möglichkeiten zur Kostenbeeinflussung im Verlauf eines Entwicklungsprojektes stetig sinken und potentielle Änderungskosten überproportional zunehmen.
Dieses Buch eruiert das praktische Einsatzpotential ausgesuchter IT-Toolkits und stellt sie in Form eines erweiterten, integrativen und plattformgestützten Wertanalysearbeitsplans dar. Die Integration des Konzeptes der Open Innovation in die Wertanalyse schafft zudem die Grundlage zur Entwicklung einer modernen und leistungsfähigen Methodik für die Produktentwicklung.

Details

Titel: Open Innovation Toolkits In Der Produktentwicklung
auteur: Hüsch, Alexander
Mediatype: Boek
Taal: Duits
Aantal pagina's: 88
Uitgever: Diplomica Verlag Gmbh
NUR: Besturingsprogramma's
Afmetingen: 210 x 148 x 5
Gewicht: 113 gr
ISBN/ISBN13: 9783958508590
Intern nummer: 29656371

Quote

Textprobe: Kapitel 3, Open Innovation: Unternehmen stehen in der Verantwortung, ihre Entwicklungsprozesse zielgerichtet und möglichst effizient zu gestalten, um dem steigenden Wettbewerbsdruck standhalten zu können [RP06, S. 95]. Im Rahmen dessen ist bspw. die Wertanalyse ein geeignetes Instrument, neuen Produkten und Prozessen optimal zur Marktreife zu verhelfen [SS00, S. 1]. Dabei beschränkt sich die damit einhergehende Suche nach Innovationen lediglich auf das eigene Unternehmen und findet ausschließlich mithilfe der intern vorhandenen Ressourcen statt [RP06, S. 95]. Open Innovation eröffnet einen neuen Blickwinkel auf das vorhandene Innovationspotential und die dazu nutzbaren Ressourcen [Loh12, S. 2]. Im Gegensatz zum traditionellen Ansatz findet die Entwicklung nicht länger hinter verschlossenen Türen statt, sondern wird durch Öffnung des Innovationsprozesses und unter Mithilfe externer Akteure (wie Kunden, Lieferanten, Universitäten) durchgeführt [HP09, S. 1]. Die Sichtweise einer reinen Kundenorientierung wird zum Leitbild einer ganzheitlichen Kundenintegration [Sch07, S. 31f]. In dem Zusammenhang wird gerade dem Internet ein hoher Stellenwert zugesprochen, da interessierte Kunden sich online vernetzen und über Produkte austauschen können [Bar09, S. 5]. Bei Misserfolgsraten von bis zu 70 % im Bereich der Konsumgüterindustrie [Bar10, S. 1] und gleichzeitig sinkender Budgets in der F&E [GE06, S. 132] macht es offensichtlich Sinn, den Kunden mit einzubinden. Unter der Annahme, dass Hersteller ihren Abnehmern zutrauen, das von ihnen angebotene Produkt aktiv und richtig zu nutzen, liegt die Vermutung nahe, dass interessierte Nutzer auch bei der Entwicklung hilfreich sein können [Sch07, S. 49]. Sinnvollerweise beginnt daher die Integration des Kunden bereits im Fuzzy Front End der Produktentwicklung [Bar09, S. 5]. 3.1, Definition und Entwicklung: Im Jahr 2003 hat erstmals HENRY CHESBROUGH den Begriff Open Innovation als solchen geprägt [Loh12, S. 1] und später nach seinem Verständnis definiert: Open Innovation is the use of purposive inflows and outflows of knowledge to accelerate internal innovation, and expand the markets for external use of innovation, respectively. This paradigm assumes that firms can and should use external ideas as well as internal ideas, and internal and external paths to market, as they look to advance their technology [CVW06, S. 1]. Dabei bedeutet die Öffnung des Innovationsprozesses keineswegs, dass jegliches Know-How allen beteiligten Akteuren frei zugänglich gemacht wird, sondern lediglich, dass spezifische Kompetenzen wie bspw. Konstruktionsmerkmale eingebracht und nutzbar gemacht werden [Loh12, S. 2] [RP06, S. 96]. Laut einer Studie aus dem Jahr 2008 lohnt sich eine solche interaktive Vernetzung deutlich: Unternehmen, die das Prinzip der Open Innovation angewandt haben, konnten 25 % ihres Umsatzes durch Neuprodukte generieren, wohingegen alle anderen auf lediglich 10 % kamen [Loh12, S. 2]. Der Ablauf eines typischen OI-Prozesses kann dabei in drei Schritte eingeteilt werden. Im ersten Schritt muss das Unternehmen in Frage kommende Partner identifizieren und einen Austausch über gemeinsame oder überlappende Ideen initiieren. Im weiteren Verlauf wird die partnerschaftliche Entwicklung im s.g. Innovationscluster verwirklicht und letztlich auch vermarktet. Dazu muss im Verlauf des Projektes ein konzeptioneller Rahmen (möglicherweise durch Wertanalyse) geschaffen werden, um die Zielsetzung und die Aufgabenstellung konkret zu definieren [ZHH10, S. 198]. 3.2, Kernprozesse der Open Innovation: GASSMANN UND ENKEL haben im Jahr 2006 durch eine Datenanalyse von 124 mittelständischen und größeren Unternehmen drei Kernprozesse der Open Innovation identifiziert [GE06, S. 134f]: Den Outside-In Prozess, den Inside-Out Prozess und den Coupled Prozess, die im Folgenden kurz erläutert werden. Outside-In Prozess: Beim Outside-In Prozess wird das interne Wissen einer Unternehmu

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