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Boek

Süchtig nach Liebe

Ein Weg zu Selbstakzeptanz und Glück in Beziehungen

Süchtig nach Liebe - Geurtz, Jan - ISBN: 9783930243594
Prijs: € 16,80
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Gebonden (15-02-2011)
Genre: Seksualiteit
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Süchtig nach Liebe op boekenliefde.nl
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Beschrijving










Dies ist ein Buch für alle, die sich in ihrer Beziehung eingeengt fühlen oder sich nach Liebe sehnen.


Details

Titel: Süchtig nach Liebe
auteur: Geurtz, Jan
Mediatype: Boek
Bindwijze: Gebonden
Taal: Duits
Druk: 1
Aantal pagina's: 276
Uitgever: Omega-Verlag, Aachen
Publicatiedatum: 2011-02-15
NUR: Seksualiteit
Afmetingen: 198 x 135
Gewicht: 400 gr
ISBN/ISBN13: 9783930243594
Intern nummer: 17841423

Biografie (woord)

Jan Geurtz, Jahrgang 1950, ist Autor mehrerer Bestseller über Sucht. Er studierte niederländische Literatur, Pädagogik und Wissenschaftsphilosophie. Danach arbeitete er als Lehrer und IT-Berater. Seit 1995 praktiziert der Vater von vier Kindern erfolgreich als Suchttherapeut. 1998 begann er, sich mit Buddhismus zu befassen. Er ist Schüler von Sogyal Rinpoche (Autor von Das tibetische Buch vom Leben und Sterben) und lebt auf seinem Hausboot in Amsterdam.

Quote

2 Die erste Schicht unserer Identität: Der negative Glaube Alles Leiden entsteht durch unser Haften an einem falschen Selbstbild. Buddhistische Weisheit Meine ersten Erfahrungen mit der Liebe sammelte ich mit Martha. Ich war elf Jahre alt und besuchte die erste Klasse der Mittelschule. Ich träumte von Martha, starrte in tiefer Melancholie das Klassenfoto an, auf dem sie zu sehen war, und wich in der Klasse nervös zurück, wenn sie mir nahe kam. Der Gedanke, mich an sie heranzumachen, war noch zu beängstigend, darum blieb es bei meiner heimlichen Liebe. Das Ende kam während eines Ausflugs zu den Höhlen von Han in Belgien am Ende des Schuljahres. Die ganze Klasse lief durch die dunklen, unterirdischen Gänge, in denen alle fünfzig Meter eine schwache Glühlampe für spärliche Beleuchtung sorgte. Ich ging hinter Martha, und neben ihr ging einer der stärksten Jungen der Klasse. Auf einmal sah ich, daß die beiden Händchen hielten. Jedesmal, wenn es zwischen den Lampen dunkler wurde, steckten sie die Köpfe zusammen, und wenn es wieder heller wurde, hielten sie wieder etwas Abstand. Ich weiß nicht mehr, ob es sehr weh tat, das zu sehen; aber ich erinnere mich noch gut daran, wie die mechanische Bewegung der beiden Köpfe scheinbar von der Helligkeit des Ganges bestimmt wurde. Wahrscheinlich versuchte ich schon damals, meine schmerzlichen Gefühle mit Hilfe einer nüchternen Beobachtung zu überwinden. Danach war es jedenfalls mit dieser Liebe schnell vorbei. Jeder, der eine solche zarte pubertäre Verliebtheit mitgemacht hat, weiß, daß sie bis zum Rand mit Angst und Hoffnung gefüllt ist: Angst, daß die eigenen Gefühle entdeckt und bespöttelt werden, und Hoffnung, daß sie erwidert werden. In diesem Spiel aus Hoffnung und Furcht ist der Einsatz hoch, denn es geht um totale Zurückweisung oder höchste Bejahung. Und wenn du dich nicht traust, ein Risiko einzugehen, und deine Gefühle verheimlichst, sind Frustration und Selbstablehnung die Folge. Kurz gesagt verdankt das ganze Geschehen rund um die Verliebtheit seine enorme Spannung anscheinend vor allem dem Umstand, daß wir sowohl mit totaler Bejahung als auch mit der tiefsten Ablehnung rechnen müssen. Bei der pubertären Verliebtheit ist diese Spannung deutlich erkennbar; doch sie bleibt bei allen späteren, eher erwachsenen Arten der Liebessehnsucht wirksam, wenn auch oft im Verborgenen. Genauso läßt sich der Mann, der seiner neuen Freundin von seinen früheren Abenteuern erzählt, ihr jedoch verschweigt, daß er gelegentlich mit Prostituierten Kontakt hatte, von seiner Angst vor Ablehnung leiten. Und die Frau, die ihrem Mann gesteht, daß sie ab und zu gerne allein Urlaub machen würde, fürchtet sich ebenfalls vor Zurückweisung. Wenn du dein eigenes Verhalten genau unter die Lupe nimmst, siehst du, daß du sowohl in der Anfangsphase einer Beziehung als auch in der stabilen Phase ständig in diesem Spiel aus Hoffnung und Angst gefangen bist. Das heißt nicht, daß du andauernd hoffst und fürchtest. Vor allem in der stabilen Phase bist du in der Regel so gut auf die Situation und deinen Partner eingespielt, daß du solchen Gefühlen vorbeugen kannst. Du weißt dann, welche Verhaltensweisen du tunlichst vermeiden solltest und welche dir ziemlich sicher Pluspunkte einbringen. Also bleibst du soweit wie möglich innerhalb dieser sicheren Grenzen, damit der Partner dich nicht ablehnt, sondern schätzt. Es setzt eine ehrliche Selbstprüfung voraus, diese Mechanismen bei sich selbst zu entdecken. Aber sie sind immer da, auch wenn Sie glauben, in einer guten Beziehung zu leben. Daß wir diese furchtvermeidenden Pfade beschreiten, zeigt sich am deutlichsten im Umgang mit dem geliebten Menschen, aber wir tun es mit jedem. Die Stärke sowohl der Hoffnung als auch der Furcht entspricht dabei der Intensität deiner Gefühle für den anderen. Beim Bäcker wirst du meist kein Problem haben. Doch wenn du nach langem Warten endlich dran bist und sich ein Kunde vordr

Inhoudsopgave

Inhalt Teil 1 Nichts ist so, wie es erscheint 1 Einleitung: Die Mutter aller Irrtümer 2 Die erste Schicht unserer Identität: der negative Glaube 3 Die zweite Schicht unserer Identität: die Grundregeln 4 Die dritte Schicht unserer Identität: Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster 5 Die vierte und äußerste Schicht unserer Identität: das Image 6 Störungen in der Entwicklung der Identität 7 Die Stagnation des Bewußtseinswachstums 8 Die Entstehung des Leids 9 Der freie Markt der Liebe und Anerkennung 10 Die Liebesbeziehung 11 Die Liebeskrise 12 Der Teufelskreis des Samsara Teil 2 Alles ist, wie es ist 13 Der spirituelle Weg 14 Das Beziehungsdenken loslassen 15 Den eigenen Geist betrachten: Wer betrachtet? 16 Schmerzliche Emotionen: Das Tor zu deinem natürlichen Seinszustand 17 Integration statt Dissoziation 18 Der natürliche Seinszustand: Glaube oder Wirklichkeit? 19 Die spirituelle Liebesbeziehung 20 Spiritueller Sex 21 Entgleiste Liebe 22 Im Interesse der Kinder 23 Die vollkommene Illusion Anhang 1 Quellennachweise, empfohlene Literatur und Danksagung Anhang 2 Westliche Widerstände gegen östliche Spiritualität

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