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Boek

Ermutigung als Lernhilfe

Ermutigung als Lernhilfe - Dinkmeyer, Don sen.; Dreikurs, Rudolf - ISBN: 9783608943979
Prijs: € 19,95
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Opvoeding van kinderen en jongeren
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Beschrijving

Wie man Kindern und Jugendlichen Sicherheit gibt§Durch Ermutigung fördern wir die Stärken von Kindern und unterstützen sie beim Aufbau eines gesunden Selbstbewußtseins. Dieses Buch zeigt uns, wie wir konsequent und richtig auf ihre Bemühungen reagieren, statt sie unnötig zu kritisieren oder in unangemessener Form zu loben.

Details

Titel: Ermutigung als Lernhilfe
auteur: Dinkmeyer, Don sen.; Dreikurs, Rudolf
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 223
Uitgever: Klett-Cotta
NUR: Opvoeding van kinderen en jongeren
Afmetingen: 207 x 124 x 14
Gewicht: 298 gr
ISBN/ISBN13: 3608943978
ISBN/ISBN13: 9783608943979
Intern nummer: 753941

Recensies

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 03-04-2008   geschreven door  Adrie van der Horst
Bemoediging is één van de belangrijkste aspecten van elke correctieve bemoeienis. De betekenis ervan werd pas bekend en erkend bij de behandeling van neurotische patiënten. Elk falen, elke vlucht in een ziekte. evenals de vele mislukkingen en tekortkomingen van deze mensen waren een gevolg van ontmoediging. Tegelijk werd duidelijk, dat het tekort in persoonlijkheidsontwikkeling terug ging op ontmoediging in de vroege kindertijd.
Deze verklaring van de psychodynamiek van neurosen en kinderlijk faalgedrag is kenmerkend voor de school van Adler, de Individualpsychologie.
Momenteel is bemoediging allang niet meer uitsluitend een probleem voor psychiatrische behandeling; het is een opvoedingprobleem geworden.
De gezamenlijke inspanning van Dinkmeyer en Dreikurs in dit boek biedt een perspectief van de verbinding van psychiatrie, psychologie en pedagogiek.

Een uitgebreide samenvatting van dit boek kunt u lezen onder deze link: http://docs.google.com/View?docid=ddv2jq89_93c33n73fj

Biografie (woord)

Rudolf Dreikurs wurde 1897 in Wien geboren und starb 1972 in Chicago. Er begann seine Laufbahn in Wien als Psychiater und steht in der Tradition der Individualpsychologie, die aus der Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse Freuds hervorging und heute einen wichtigen Teil der psychoanalytischen Theorie, der Psychotherapie sowie der Theorie und Praxis von Ehe- und Paarberatungen und besonders der Erziehungsberatung bildet. §

Quote

: Einführung§§Auf den ersten Blick mag es ungewöhnlich erscheinen, daß man ein ganzes Buch über "Ermutigung" schreiben kann. Schließlich wird kaum eine andere Form korrektiver Beeinflussung so weit verbreitet anerkannt und empfohlen; und jeder, der mit Kindern zu tun hat, weiß, wie wichtig Ermutigung ist, und versucht auch, sie regelmäßig anzuwenden. Viele denken deshalb, die Notwendigkeit zu ermutigen sei Allgemeingut und bedürfe keiner besonderen Erwähnung. Aber stimmt das?§§Bei näherer Betrachtung wird klar, daß die Bedeutung der Ermutigung viel zuwenig erkannt ist, und die Mittel, sie richtig anzuwenden, sind noch weniger bekannt. Der unvoreingenommene Betrachter, der die Eltern und Pädagogen bei ihrer Arbeit beobachtet, muß feststellen, daß Ermutigung gerade dort nicht gegeben wird, wo sie am meisten not tut, und daß viele, die es "gut meinen", mit ihren Ermutigungsversuchen kläglich scheitern, weil sie eine falsche Vorstellung vom Ermutigungsvorgang als solchem haben. Da sie sich oft ihres Mangels an Geschick bzw. ihrer Fähigkeit zu ermutigen nicht bewußt sind, kommt es vor, daß sie statt dessen entmutigen.§§Warum aber wird eine Methode, die so weit verbreitet als notwendig und fördernd anerkannt ist, nicht wirksamer angewandt? Die meisten Pädagogen betrachten Ermutigung als einen ergänzenden Teil ihrer korrektiven Bemühungen und erkennen nicht ihre umwälzende Bedeutung; noch sind sie imstande, die Kompliziertheit des Ermutigungsprozesses zu ergründen.§§Warum ist Eltern und Lehrern der Ermutigungsvorgang so wenig vertraut? Um diese Situation zu verstehen, muß man die ungewöhnliche pädagogische Zwangslage erkennen, in der wir uns heutzutage, vor allem in den Vereinigten Staaten, befinden. Unsere Unfähigkeit, mit Kindern richtig umzugehen, rührt daher, daß wir keine Erziehungsmethoden kennen, die sich in unseren modernen westlichen Gesellschaften als besonders geeignet erwiesen hätten. Wir haben noch keine Tradition, auf die wir uns stützen können, denn die traditionellen Erziehungsmethoden beruhen auf autoritären Prinzipien, bei denen Belohnung und Bestrafung noch wirksame Mittel waren, um Untergeordnete zu leiten, auf sie einzuwirken und die Akzeptanz der Forderungen von Autoritätspersonen, wie Lehrern oder Eltern, zu fördern. Die "Demokratisierung" besteht aus einem Prozeß steigender Gleichwertigkeit. Der Mensch in unserer modernen Gesellschaft neigt dazu, dem Druck derjenigen Widerstand zu leisten, die Befehlsgewalt über ihn geltend machen wollen.§§Mit anderen Worten, Druck von außen erzeugt in unserer Zeit selten das gewünschte Verhalten. Man kann ein Kind kaum mehr dazu zwingen, artig zu sein, zu lernen, sich einzusetzen, wenn das Kind vorzieht, es nicht zu tun. Äußerer Druck muß durch innere Stimulation ersetzt werden. Belohnung und Bestrafung erzeugen nicht diese innere Anregung, oder wenn, dann sind sie nur von kurzer Dauer und müssen fortlaufend wiederholt werden. Wenn das Kind dagegen motiviert ist und - als ein Resultat innerer Anregung - aus eigenem Willen die rechte Richtung einschlägt, dann sind die Chancen gut, daß es diese Richtung auch ohne äußeren Zwang beibehält.§§Warum aber schlagen Kinder die falsche Richtung ein? Was veranlaßt sie, etwas, was sie tun sollten, zu unterlassen? Wer die Antwort zu diesen Fragen findet, hat damit die Voraussetzung, den richtigen Stellenwert der Ermutigung einzusehen.§§Infolge der immer geringer werdenden Bedeutung von dirigistischen, von oben erlassener Anordnungen auf allen Ebenen sozialer Funktionen in Staat, Gemeinde, Schule und Familie, erlangt jedes Individuum das Recht, seine eigene Richtung zu bestimmen. Dieses Recht der Selbstentscheidung ist in einer Demokratie fundamental verankert. Unsere Kinder teilen dieses Recht mit uns und wenden es mit größter Selbstverständlichkeit an, oft zur Verwirrung und Verlegenheit von Eltern und Lehrern, die entdecken, daß sie den Kindern nicht länger ihren Will

Inhoudsopgave

Vorwort der Autoren 6§Vorwort von Hans Josef Tymister§Einführung 8§I. Die Entwicklung der Persönlichkeit: grundsätzliche Annahmen 11§Jedes Verhalten hat eine soziale Bedeutung 11§Jegliches Verhalten dient einem Zweck 12§Das Individuum muß subjektiv betrachtet werden 14§Jedes Individuum hat die schöpferische Kraft zur persönlichen Deutung aller Geschehnisse 14§Dazugehören ist ein Grundbedürfnis 15§Verhalten wird durch eine ganzheitliche, dynamische Betrachtungsweise verständlich 16§Der Lebensstil ist einheitlich und folgt einem Schema 16§Die Deutung von Gefühlsregungen auf der Basis dieser Annahmen 17§Die soziale Deutung des Abwehrmechanismus 18§II. Die Entwicklung des Kindes 20§Einflußfaktoren für die kindliche Entwicklung 20§Familienatmosphäre 21§Familienkonstellation 21§Der Lebensstil 22§Gemeinschaftsgefühl 25§Erziehungsmethoden 26§Die Ziele des Fehlverhaltens 26§III. Entmutigung und Mutlosigkeit 28§Was ist Mut? 28§Psychodynamik der Mutlosigkeit 29§Der Entmutigungsprozeß 31§Die Verwundbarkeit des Menschen 31§Konkurrenz in der Familie 32§Überehrgeiz 34§Die Folgen der Mutlosigkeit 35§IV. Grundsätze der Ermutigung 37§Leitgedanken der Ermutigung 39§Ermutigungsmethoden 40§Wertschätzung des Kindes 41§Vertrauen in das Kind 42§Selbstvertrauen durch Vertrauensbeweise 42§Anerkennung für gute Leistung und ehrliche Bemühung 42§Mitarbeit der Gruppe 43§Integration der Gruppe 43§Entwicklung von Fähigkeiten in Teilschritten auf dem Weg zum Erfolg 44§Betonung der starken Seiten und guten Anlagen 45§V. Ermutigung auf speziellen Gebieten 46§Entwicklung von Fertigkeiten und Fachkenntnissen 46§Besser lernen 48§Lesen 48§Rechtschreiben 50§Schrift 51§Mathematik 52§Naturwissenschaften 52§Sozialkunde 53§Kunsterziehung 54§Freies Reden 54§Entwicklung kindlicher Grundhaltungen 55§Förderung der Integration 56§VI. Die Förderung sozialer Fähigkeiten durch Ermutigung 58§Entwicklung der Selbsteinschätzung 58§Horizontale kontra vertikale Bewegung 61§Geschwister erziehen sich gegenseitig 62§Lehrerschaft 63§VII. Altersgemäße Ermutigungsmethoden 66§In der Grundschule 67§In der Mittelstufe 69§VIII. Ermutigung in der Gruppe 75§Die Rolle der Gruppe im Ermutigungsprozeß 75§Gruppenziele 75§Der Lehrer als Leiter der Klasse 76§Soziometrie 79§Integration der Gruppe 80§Gruppendiskussionen 81§IX. Probleme im Ermutigungsprozeß 83§Die autoritäre Haltung 83§Unser soziales Klima 83§Mut als Voraussetzung 84§Eine pessimistische Lebenshaltung 85§Lob und Ermutigung: zwei unterschiedliche Dinge 85§Unaufrichtigkeit 86§Wie ist der Ermutigungprozeß durchsetzbar? 87§X. Fallstudien 89§Nachwort 105§Register 106

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