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Boek

Allein erziehen und stark sein

Schwierige Situationen wahrnehmen, verstehen, lösen

Allein erziehen und stark sein - Cope, Elisabeth - ISBN: 9783608943375
Prijs: € 14,00
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Namenboeken
Boekenliefde.nl:
Allein erziehen und stark sein op boekenliefde.nl
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Beschrijving

Für die Einzelkämpferinnen im Erziehungsdschungel
Wer Kinder erzieht, ist gefordert: Beruf, Haushalt, die Doppelrolle von Mutter und Vater, der Alltag... Wie Sie dies meistern, ohne tagtäglich zu kapitulieren, zeigen über 25 Lösungsvorschläge aus dem Alltag von Alleinerziehenden.

Details

Titel: Allein erziehen und stark sein
auteur: Cope, Elisabeth
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Aantal pagina's: 190
Uitgever: Klett-Cotta
NUR: Namenboeken
Collectie: Kinder fordern uns heraus
Afmetingen: 205 x 125 x 13
Gewicht: 250 gr
ISBN/ISBN13: 3608943374
ISBN/ISBN13: 9783608943375
Intern nummer: 737495

Biografie (woord)

Elisabeth Cope, 1955 in Rio de Janeiro geboren, lebte in Brasilien, Deutschland, Mexiko, Irland, England und jetzt wieder in Deutschland. Sie arbeitet als Fremdsprachenkorrespondentin im In- und Ausland für deutsche Unternehmen. Sie ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder im Alter von 10 und 14 Jahren.§

Extra informatie

Für die Einzelkämpferinnen im Erziehungsdschungel§

Quote

Im Teufelskreis der Verhaltensstörung Wenn ein Kind sich nicht erwartungsgemäß verhält, sind die Eltern zunächst erstaunt, dann verunsichert. Sie suchen nach Gründen für das Verhalten. Dabei greifen die meisten Eltern auf zweierlei Erklärungen zurück. Entweder sagen sie: "Das Kind will mich ärgern. Es lehnt mich ab." oder sie sagen: "Ich mache etwas falsch". Diese Deutungen des kindlichen Verhaltens wirken sich auf die Gefühle der Eltern aus. Glauben sie, ihr Kind will sie ärgern, können sie mit Enttäuschung und Wut reagieren. Zweifeln sie an ihren eigenen Fähigkeiten, fühlen sie sich durch das Kind bloßgestellt und sind verunsichert. Je mehr das Verhalten ihres Kindes sie ärgert oder verunsichert, um so weniger Gelassenheit können sie ihm gegenüber aufbringen. Denn ihre Gefühle bestimmen auch ihr Verhalten. Sie werden strenger, schimpfen mehr, lassen das Kind ihre Enttäuschung deutlich spüren. Doch oft erreichen sie damit nicht etwa, daß das Kind "sich bessert", sondern sie erreichen das Gegenteil. Das Kind verstärkt seine Auffälligkeiten, weil es sich seinerseits unverstanden oder auch ungeliebt fühlt. Dies kränkt die Eltern noch mehr, und sie reagieren noch heftiger. Ein Teufelskreis ist entstanden, in dem sich beide Seiten immer weniger verstehen und immer weiter voneinander entfernen. Erst die Deutung macht ein Verhalten zur Störung Die Deutung des kindlichen Verhaltens ist der Dreh- und Angelpunkt des Miteinanders in der Familie. Je negativer die Eltern das Verhalten ihres Kindes sehen, umso angespannter fühlen sie sich, umso weniger können sie sich dem Kind zuwenden, und umso schlechter fühlt sich das Kind und verhält sich dementsprechend. Erleben die Eltern dagegen das Verhalten ihres Kindes als positiv, sind sie selbst entspannter. Sie können mehr auf das Kind zugehen, sich ihm mehr zuwenden. Das Kind fühlt sich anerkannt und bestätigt und es reagiert, indem es sich selbst den Eltern positiv zuwendet.

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