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Boek

Der Sohn meines Vaters

Biographische Studie über Abraham Mendelssohn Bartholdy

Der Sohn meines Vaters - Lackmann, Thomas - ISBN: 9783835301115
Prijs: € 19,90
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Gebonden (2008-02-11)
Genre: Nieuwe geschiedenis (1500-1870)
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Beschrijving

Die Biographie eines Bankiers, der Künstler werden wollte - drei Generationen der Mendelssohns im Kontext ihrer Zeit. Wenn die Mendelssohns mit Einschränkung als Repräsentanten der "deutsch-jüdischen Symbiose" angesehen werden können, ist ein typischer Mendelssohn mit aussagekräftigen Schnittmengen zu den Verwandten leichter zu untersuchen als die ganze Familie. Abraham Mendelssohn Bartholdy (1776-1835) repräsentiert vollständiger als seine berühmten Verwandten dieses "typische" Vermächtnis der Mendelssohns. Thomas Lackmann arbeitet anhand der Vita des zwischen Tradition und Aufbruch hin- und hergerissenen Finanzmaklers alle Aspekte heraus, die aus derFamilie Mendelssohn jenes Biotop der kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen machten, das die gesellschaftliche Entwicklung im Deutschland des bürgerlichen Zeitalters beeinflussen sollte. Der mittlere Sohn des Moses wäre gern Musiker geworden, mußte Kaufmann sein, hat seine unterdrückte Neigung als Vater hochbegabter Kinder sublimiert. Mit seinem bitteren Bonmot "Früher war ich der Sohn meines Vaters, jetzt bin ich der Vater meines Sohnes" hat er nicht nur die eigene Existenz im Schatten des Philosophen Moses und des Komponisten Felix, sondern das Thema der eigenen Identität und Zerreißproben seiner Zwischengeneration auf den Punkt gebracht.

Details

Titel: Der Sohn meines Vaters
Auteur: Lackmann, Thomas
Mediatype: Boek
Bindwijze: Gebonden
Taal: Duits
Aantal pagina's: 720
Uitgever: Wallstein
Publicatiedatum: 2008-02-11
NUR: Nieuwe geschiedenis (1500-1870)
Gewicht: 740 gr
ISBN/ISBN13: 383530111X
ISBN/ISBN13: 9783835301115
Intern nummer: 7406524

Biografie (woord)

Thomas Lackmann, 1954 in Lübbecke/Westfalen geboren, studierte Theologie in Fulda und Augsburg. Seit 1991 ist er Feuilletonredakteur beim Tagesspiegel in Berlin. Er ist künstlerischer Leiter der Jüdischen Kulturtage 2004, die sich der Familie Mendelssohn widmeten; lebt in Berlin.

Extra informatie

Die Biographie eines Bankiers, der Künstler werden wollte - drei Generationen der Mendelssohns im Kontext ihrer Zeit. Wenn die Mendelssohns mit Einschränkung als Repräsentanten der "deutsch-jüdischen Symbiose" angesehen werden können, ist ein typischer Mendelssohn mit aussagekräftigen Schnittmengen zu den Verwandten leichter zu untersuchen als die ganze Familie. Abraham Mendelssohn Bartholdy (1776-1835) repräsentiert vollständiger als seine berühmten Verwandten dieses "typische" Vermächtnis der Mendelssohns. Thomas Lackmann arbeitet anhand der Vita des zwischen Tradition und Aufbruch hin- und hergerissenen Finanzmaklers alle Aspekte heraus, die aus derFamilie Mendelssohn jenes Biotop der kulturellen und wirtschaftlichen Verbindungen machten, das die gesellschaftliche Entwicklung im Deutschland des bürgerlichen Zeitalters beeinflussen sollte. Der mittlere Sohn des Moses wäre gern Musiker geworden, mußte Kaufmann sein, hat seine unterdrückte Neigung als Vater hochbegabter Kinder sublimiert. Mit seinem bitteren Bonmot "Früher war ich der Sohn meines Vaters, jetzt bin ich der Vater meines Sohnes" hat er nicht nur die eigene Existenz im Schatten des Philosophen Moses und des Komponisten Felix, sondern das Thema der eigenen Identität und Zerreißproben seiner Zwischengeneration auf den Punkt gebracht.

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