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Boek

Geschichte Des Politischen Denkens

Band 2.1: Die Romer

Geschichte Des Politischen Denkens - Ottmann, Henning - ISBN: 9783476016317
Prijs: € 21,30
Levertijd: 4 tot 6 werkdagen
Bindwijze: Boek, Paperback
Genre: Geschiedenis van de filosofie
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Beschrijving

Die politische Kultur der westlichen Welt in einer breit angelegten Gesamtschau. Von den Griechen und ihrer Entdeckung von Politik und Demokratie, über die Römer und die christliche Welt bis zur Gegenwart, die vom Kampf um Menschenrechte und dem Totalitarismus zugleich gezeichnet ist, wird das ganze Spektrum des Politischen Denkens vorgestellt. Band 2.1: Der Autor stellt die sozialen und politischen Grundlagen der römischen Politik dar, die altrömische Lebensart und den römischen Humanismus. Gezeigt werden die ersten Versuche Polybios und Panaitios, den Aufstieg Roms zur Weltmacht zu erklären und der römischen Nobilität eine ihr passende Ethik zu geben. Im Mittelpunkt der Darstellung der republikanischen Zeit steht eine ausführliche Würdigung des Humanismus, der Politik und der Philosophie Ciceros. Kapitel über Caesar und Augustus zeigen die Entstehung des Prinzipats und dessen Feier in der Augusteischen Klassik. Die politischen Lehren des Neuen Testaments werden ebenso gewürdigt wie Eusebios und die Konstantinische Wende.

Details

Titel: Geschichte Des Politischen Denkens
auteur: Ottmann, Henning
Mediatype: Boek
Bindwijze: Paperback
Taal: Duits
Uitgever: J.b. Metzler
Plaats van publicatie: DE
NUR: Geschiedenis van de filosofie
Afmetingen: 157 x 230 x 26
Gewicht: 656 gr
ISBN/ISBN13: 3476016315
ISBN/ISBN13: 9783476016317
Intern nummer: 1007501
Volume: 2

Biografie (woord)

Henning Ottmann ist Professor für Politische Wissenschaft an der Universität München.

Extra informatie

Das vorliegende Kompendium bietet auf breitester Quellenbasis eine Geschichte des politischen Denkens der Römer. Es stellt die sozialen und politischen Grundlagen der römischen Politik dar, die altrömische Lebensart und den römischen Humanismus, Phänomene mit einer Langzeitwirkung bis in die Moderne. Beginnend beim Einzug der Philosophie in Rom stellt es mit Karneades die Frage nach der Gerechtigkeit der römischen Weltherrschaft. Es zeigt die ersten Versuche, den Aufstieg Roms zur Weltmacht zu erklären (Polybios) und der römischen Nobilität eine ihr passende Ethik zu geben (Panaitios). Im Mittelpunkt der Darstellung der republikanischen Zeit steht eine ausführliche Würdigung des Humanismus, der Politik und der Philosophie Ciceros. Kapitel über Caesar und Augustus zeigen die Entstehung des Prinzipats und dessen Feier in der Augusteischen Klassik. Die politischen Lehren des Neuen Testaments, von Römer 13 bis zur Apokalypse des Johannes, werden ebenso gewürdigt wie Eusebios und d ieKonstantinische Wende. Wie schon bei der Darstellung der Griechen (Band 1), wird auch hier eine alle Disziplinen einschließende Gesamtdarstellung versucht. Neben den Philosophen (von Karneades bis Epiktet und Marc Aurel) werden deshalb auch die Historiker (wie Sallust, Livius, Tacitus) dargestellt. Neben Dichter wie Horaz und Vergil treten Politiker von Cato dem Älteren bis zu Symmachus oder Kaiser Julian.

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